Green Calendar – Minimalistischer Kalender für den Schreibtisch

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So ein Kalender würde ich mir auch gerne hinstellen. Der Green Calendar bedient sich eines einfachen Konzepts und besteht aus Papier und Holz. Das japanische Designbüro Nosigner hat ihn für seinen Kunden “Okawa Printing” kreiert – einer nachhaltig arbeitenden Druckerei. Deshalb wurde natürlich auch umweltfreundliche Tinte verwendet. Das Papier stammt aus kontrollierten Wäldern. Die Basis ist gleichzeitig eine kleine Ablagefläche für Stifte & Co. und besteht aus Zedernholz.

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Endo von Cycloc – Die vertikale Fahrradaufhängung

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Fahrradaufhängungen und -halterungen haben wir euch schon jede Menge präsentiert. Aber ich glaube, dass bisher keine vertikale Variante dabei war. Obwohl doch meist die Platzfrage entscheidend ist, wenn das Bike mit ins Warme kommt. Die Fahrradaufhängung Endo ist nämlich genau für diese Zwecke gedacht. Dort, wo wenig Platz ist, findet immer noch ein Zweirad Platz. Egal ob im Keller, im Büro oder in der Garage. Die Aufhängung lässt sich zusammenfalten und ist in 7 verschiedenen Farben erhältlich. Preislich liegt das gute Stück bei £ 39.95 (ca. 50 €).

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VIDEO: Heather Rooney zeichnet Robin Williams im Zeitraffer

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Ich bewundere Künstler wie die 21-jährige Studentin Heather Rooney. Sie schnappt sich mal eben ein paar farbige Stifte und präsentiert am Ende ein fotorealistisches Portrait. In diesem Fall zeichnet sie den verstorbenen Robin Williams. Angefangen mit Bleistiftstrichen, arbeitet sie sich später mit Prismacolor-Stiften vor und erschafft in knapp 5 Minuten ein – ja was eigentlich? Für mich ist es keine Zeichnung mehr. Zumindest fällt es dem Betrachter schwer das zu glauben. Einfach genial so ein Talent…

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Positively Painful – die verbannte Science World Werbung

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Das hier ist eine Werbung für Science World in Kanada, die es nicht ins Fernsehen geschafft hat. Mit einigem Humor wollte man hier eine offenbar wissenschaftlich erwiesene Tatsache darstellen, nämlich “Optimists feel less pain.”. Der optimistischste Optimist, den man sich vorstellen kann, tritt am Morgen vor sein Haus. Vollkommen schmerzfrei. Was ihm dann alles zustößt, war für die kanadischen Fernsehbehörden wohl zu viel des Schmerzes und sie haben den Spot verbannt.

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Lustige Werbung von Steak’n Shake

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Haha, cool. Steak’n Shake hat wieder drei lustige Werbespots mit dem Meister und seinem Lehrling rausgebracht. Letztes Jahr gab es auch schon drei Stück davon, die findet ihr hier, und jetzt wurde mit “He’s Back” die Rückkehr angekündigt. Im Spot “Found It!” geht es darum, vor dem Essen seine Sinne zu schärfen, aber “Kung Fu Elbow” finde ich am besten. Da versuchen die beiden, sich für was aus dem $4-Menü zu entscheiden, aber der Lehrling wird irgendwie durch ein Geräusch abgelenkt… Viel Spaß!

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Das Star Wars Heimkino

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Wow. Der eine baut sich eine Wohnung im Look der Enterprise (hatten wir uns hier angeguckt), andere lassen sich ein Heimkino im Star Wars Look bauen. Das hier ist tatsächlich bei jemandem zu Hause! Die Profis von Dillon Works haben das Kino gebaut, das sich am Control Deck des Death Stars orientiert und eine ganze Reihe an Highlights enthält. Einschließlich einem spacigen Flur mit Filmplakaten. Krasses Design, oder? Nur die Leinwand könnte ruhig viel größer sein, wenn man mich fragt.

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Zu Nah – Food-Fotografie von Peter Kaaden

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Hier geht es natürlich um Food-Fotografie. “Zu Nah” heißt die Serie, die Fotograf Peter Kaaden aus Berlin als Beitrag für die aktuelle Vice Photo Issue da geschossen hat. Deswegen gucken wir uns vier Dinge von ganz Nahem an. Eine Muschel, eine Grapefruit, eine Papaya, ein Schinkensandwich. Das ist auch schon alles. Kriegt ihr jetzt Hunger? Peter Kaaden macht sonst eher Fotos mit Menschen drauf, guckt mal auf seiner Website vorbei!

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Sounds of Street View – Googles Bilder mit Ton

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Google Street View mit Ton? Na, das wäre ja schon fast wie live dort sein, wenn man sich mal fremde Städte und Orte mit Street View anguckt. Der passende Sound macht natürlich eine Menge aus und die Szenerie, in der man sich bewegt, gleich viel realistischer. Bei Amplifon hat man sich deswegen einen Weg ausgedacht, um Ton in Street-View-Bilder zu bringen. Auf der Seite “Sounds of Street View” kann man bisher drei Orte mit passenden Geräuschen erkunden, den Place du Palais in Avignon in Frankreich, Hapuna Beach auf Hawaii und den Balboa Park in San Diego. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, selbst Orte mit Tönen zu versehen, wenn man will.

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