Red Cabbage Smoothie im Stop-Motion-Video

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Wie wär’s mit einem erfrischenden Smoothie? Ganz in Lila? Sieht irgendwie cool aus. Rotkohl, Gurke, Birne, Minze und Limette sind drin. Aber schmeckt der auch? Fotografin Julia Cawley (von Liz&Jewels) aus New York, und ehemels aus Deutschland, war da auch skeptisch. Dann hat er ihr aber so gut geschmeckt, dass sie dieses Video für den Blog decor8 gemacht hat. Ihr erstes Stop-Motion-Video und es ist richtig cool geworden! Ich würde den Smoothie jetzt jedenfalls direkt mal probieren wollen. Das Rezept zum Nachmachen findet ihr übrigens hier!

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Type of Letters von Niral Parekh

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Designer Niral Parekh aus New York hat sich für sein Projekt “Type of Letters” mit Schrift beschäftigt. Und mit Post. Er dachte sich, in unserer digitalen Welt heute, nutzen wir immer noch Post aus Papier und mögen greifbare Dinge, die wir auch anfassen können. Deswegen hat er diese Buchstaben und Zahlen aus Briefen, Postkarten und Zeitungen geformt. Er hat in einem Regal das Wort “Type” geschrieben, die Zahl 50, das New York Times Magazine Logo, ein @ und ein A. Guckt euch alle Bilder und Videos davon hier an!

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Verpackung: Homer und Marge Simpson als Flaschen

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Homer und Marge Simpson als Weinflaschen? Das klappt erstaunlich gut. Man erkennt beide auf den ersten Blick und das allein an ihren Farben. Das Design stammt von Constantin Bolimond und Dmitry Patsukevich aus Moskau. Inspiriert wurden sie von den Bildern von Pieter Mondrian. Hinten auf den Flaschen steht “Wine, or maybe not?”. Es soll offenbar ein Geheimnis bleiben, was wirklich in den Flaschen ist, aber alles spricht dafür, dass es sich um einen Wein aus dem Jahr 1987 handelt. Wie findet ihr die Flaschen?

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Verpackung: Rustikales Design für Marmelade

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Marmeladengläser mit Hemd und Hosenträgern an. Sehr sympathisch! Designer Ben Loth hat sich dieses gemütliche Design im Countrystyle ausgedacht. Gramma’s Hand Cranked Jam kommt aus den Hügeln von Pennsylvania und wird dort handgepflückt und -verarbeitet. Und passend dazu haben die Gläser schonmal ihre Flanellhemden und grünen Arbeitshosen angezogen. Die Schrift dazu und die Hosentaschen auf der Rückseite finde ich auch super. Fast ein bisschen schade, dass man beim Öffnen die Hosenträger kaputtmacht.

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Gelungene Werbespots gegen Kindesmisshandlung

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Das hier sind zwei Werbespots des Deutschen Kinderverein Essen e.V. gegen Kindesmisshandlung. Die Agentur Zum goldenen Hirschen aus Hamburg hat die pro bono erstellt. Die Spots werden bis Ende September bei RTL, Vox und N-TV laufen und hoffentlich einige Menschen zum Nachdenken bringen. Immerhin sind sie sehr gut gemacht und zeigen statt brutaler Bilder eher harmlose Szenen aus dem Alltag von Kindern zu Hause. Den Rest kann man sich dann selber vorstellen..

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Die stylischen Geldbörsen von Dosh

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Wir haben uns die Geldbörsen der australischen Marke Dosh angeguckt. Sie sind stylisch und sehr minimalistisch. Und manche von ihnen können sogar Zaubertricks. Ich war sofort neugierig darauf, sie auszuprobieren. Mich auf die wichtigsten Karten zu beschränken und alles Unnötige einfach zu Hause zu lassen, finde ich gut. Dass die Geldbörsen kein Fach für Kleingeld haben, ist eigentlich nicht so mein Ding. Aber vielleicht gewöhnt man sich ja auch daran.

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“Heroes never sleep”: Die Superhelden-Schlafmasken

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Ich habe noch nie eine Schlafmaske benutzt, bei denen hier würde ich aber eine Ausnahme machen. Die kommen nämlich im Superhelden-Design daher. So kann man in die Rolle von Batman, Spiderman oder Hulk schlüpfen – zumindest für eine Nacht. Unter dem Motto Heroes never sleep wurden die Schlafmasken erschaffen. Als Held muss man zwar immer hellwach sein, aber damit hat auch dieses Trio so seine Probleme. Gibt leider keine Info, ob man die irgendwo kaufen kann…mal abwarten…

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Pavement Drawings von Julian Beever – Straßenkunst in 3D

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Der englische Künstler Julian Beever ist echt der Wahnsinn. Er bringt mit bunter Kreide seine Kunstwerke auf die Straße. Allerdings sehen die dann meist äußerst verzerrt aus. Julian schafft nämlich “nur” Illusionen. Das heißt: Wenn ihr im richtigen Winkel steht, wird das verzerrte Gebilde plötzlich zu einer dreidimensionalen Darstellung. “They do not look 3D to the naked eye”, so der Künstler. Das klappt am besten beim Blick durch eine Kamera oder einem Smartphone. Denn nur so schafft es die Schnecke auf diese Sitzfläche zu kriechen. Seine Pavement Drawings erstrecken sich dabei meist über mehrere Meter.

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