KlonBlog - Suchmaschinen News Blog (Google, Yahoo!, Live, weitere Suchmaschinen) und WebAllerlei

Youtube und Co. werden zum Polit-Portal

23. Dezember 2007 von Kloni

Die grösste und bekannteste Video-Plattform Youtube wird seit neustem nicht mehr nur von Privat- und Homevideo-Amateur-Regisseuren mit Material vollgestopft, sondern ist nun auch von einflussreichen Personen wie Politikern als Plattform für eigene Werbung entdeckt worden.
Vorallem junge Leute sollen durch diese Form der Selbstpräsentierung angesprochen werden.

YoutubeDie letzten Tage erreichten uns mehrere Meldungen wer oder über was auf Youtube nun berichtet werden soll. So hat nun sogar Queen Elizabeth II. ihre eigene Seite auf Youtube und Gäste des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos sollen eingeschickte Uservideos zu aktuellen Themen gezeigt werden.
Seit einiger Zeit werden auch Wahlkämpfe auf Youtube geführt. Das grösstes Beispiel ist sicher der aktuelle US-Wahlkampf. Mit wenigen finanziellen Mitteln können so Millionen von User erreicht und Meinung unters Volk gebracht werden.
Youtube und allgemein das “Web 2.0″ wird damit immer mehr zum zentralen Mitteilungs-Portal, welches auch immer mehr Menschen erreichen wird. Eine billige Variante sich an eine grosse Zielgruppe zu wenden, was natürlich auch der Betreiber dieser Seiten (Google und Co.) zugute kommen wird.

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Tip: PersonalNOVEL - individuelle Bücher und Romane

22. Dezember 2007 von Kloni

PersonalNovel - so nennt sich ein noch junges, aber durchaus Potential besitzendes Projekt, welches ausgewählte Bücher individualisieren kann. So kann sich jeder selbst zur Hauptperson und zur Heldin in seinem eigenen Buch machen. Der User hat dabei die Auswahl aus knapp 70 Büchern. Nun hinterlässt man die gewünschten Namen der Hauptpersonen, Tiere usw, verfasst eine persönliche PersonalNOVELWidmung und gestaltet das Buch selber. Kurze Zeit später wird einem das unscheinbar aussehende Produkt zugeschickt und der Lesespass kann beginnen.
Eine lustige Idee, vorallem zum verschenken geeignet, für welche man jedoch auch mindestens 25€ zahlen muss.


Link:
PersonalNOVEL

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Google bald mit gratis Web-Festplatte “GDrive” !?

19. Dezember 2007 von Kloni

Schon lange wird spekuliert, offizielle Bestätigung gibt es jedoch noch nicht, dass Google bald einen neuen Service starten wird: eine gratis “Web-Festplatte” für jeden mit bisher unübertroffenem Speicherplatz. Experten gehen zurzeit von ca. 50GB für jeden User aus! Andere, vergleichbare Angebote stellen dem Benutzer bisher nur bis zu 10GB zur Verfügung. Für Google würde sich das Geschäft auf jeden Fall lohnen. Das natürlich werbefinanzierte Angebot würde sich durch die wahrscheinlich grosse Anfrage schnell rentieren, da der Aufwand für Google gering wäre. So sprechen Experten von bis zu 75% Gewinn für Google. Durch kostenpflichtige Angebote kann diese Marge dann noch gesteigert werden. Dabei ist aber auszugehen, dass Google sich vorbehält, wie bei allen seinen Diensten, komplette Einsicht in alle hochgeladenen Daten der User zu erlangen. Weitere Informationen müssen noch auf sich warten, wie z.B. ob es auch möglich sein wird, seine Daten für Dritte frei zu geben und so einen potentiellen Warez-Markt zu “provozieren”

GDriveDer Service wäre also ideal für Backups oder Image-Dateien, jedoch sollte der User keine zu persönlichen oder vertraulichen Daten auf die Server hochladen, da es doch eine gewisse Transparenz geben wird. Es scheint, als ob Google der Zeit, oder vielmehr der Durchschnitts-Internetbandbreite in der Welt, vorraus ist. Denn heutzutage dauert es einfach noch zu lange, bis man ein ganzes Backup oder ähnlich grosse Dateien auf einen Server geladen hat. Fragt sich also, wer einen so grossen Internetspeicherplatz benötigt, und wer dann nicht besser auf einen eigenen, gemieteten Server mit weiteren Möglichkeiten zurück greift.
Man darf also gespannt sein, wann es eine offizielle Bestätigung Googles geben - und in welchem Rahmen der Service an den Start gehen wird. Nach Angaben des Wall Street Journals ist schon innerhalb der nächsten Monaten mit GDrive zu rechnen.

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Spiegel bald mit neuem Wissenportal

18. Dezember 2007 von Kloni

Spiegel OnlineKurz nachdem bekannt wurde, dass Google mit “Knol” sein eigenes Wissenportal aufbauen will, erreicht uns die Meldung, dass auch der Spiegel eine Wissensplattform schaffen wird. Nach bisherigen Angaben wird aber der “normalUser” nicht die Gelegenheit haben, daran aktiv mit zu wirken. Der Spiegel greift dabei nur auf schon bestehende Texte und Artikel zurück und stellt sie zusammen. Als Quelle für das neue Wissensportal sollen die Bertelsmann-Lexika und -Wörterbücher, Wikipedia Artikel aber auch alle bisherigen Ausgaben des Spiegels genutzt werden. Das gesamte Portal soll Werbefinanziert werden. Start des neuen Services soll bereits Frühjahr 2008 sein.

Den interessantesten Inhalt werden dabei wohl die digitalisierten und kostenlos zur Verfügung stehende Spiegel-Ausgaben darstellen. Was bisher noch kostenpflichtig war, soll durch Werbeeinnahmen des Wissensportals für jeden zugänglich sein. Dabei hat sich der Spiegel sicher an amerikanischen Vorbildern orientiert. Grosse Verlage wie die New York Times stellen schon länger ihr gesamtes Archiv kostenlos zur Verfügung.
Es wird sich zeigen, was ein nur achtköpfiges Redaktionsteam auf die Beine stellen wird. Die Qualität der Artikel wird vielleicht höher sein, als bei Wikipedia oder Knol, aber ein so grosses Wissensfeld wird das neue Portal wahrscheinlich nicht abdecken können!

 

Das neue Wissensportal soll unter der Adresse wissen.Spiegel.de bald erreichbar sein.

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StudiVZ korrigiert nach heftiger Kritik die AGB

15. Dezember 2007 von Kloni

StudiVZ hat seine, nach heftiger Kritik zu weitreichenden Änderung führende AGBs, wiederum geändert! Dabei wird Artikel 7, welcher vorher den Verkauf von persönlichen Daten an Dritte erlaubte umgeschrieben. So dürfen die Daten der User nun nur an Ermittlungsbehörden weitergeleitet und nicht an Firmen zu Werbezwecken verkauft werden.

StudiVZ beugt sich damit der heftigen Kritik der Usergemeinde, welche vorallem durch Medien, in Gang gesetzt wurde. So ist es StudiVZ nicht mehr möglich, die Daten seiner User kommerziell zu verkaufen. Ein Einlenken von StudiVZ in letzter Sekunde!

Interner Link: StudiVZ mit neuen, alarmierenden AGBs

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Google wird mit “Knol” zum Wikipedia-Konkurrenten

15. Dezember 2007 von Kloni

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat ein neues Projekt in Angriff genommen. Unter dem Namen “Knol” (von Knowledge) soll ein Wissensportal im Stile von Wikipedia geschaffen werden. Jeder User kann Texte verfassen, ergänzen und sogar durch Google-Anzeigen Geld verdienen. Dabei wird Google keine Veränderungen oder Zensierungen vornehmen, die Verantwortung überlässt man komplett den Usern. Dadurch, dass der Name des Verfassers eines Artikels besonders hervor gehoben wird, möchte man vorallem ein Ansporn zum Schreiben eines Artikels geben, und gleichzeitig auch das sonst zu erwartende Spam-Problem lösen. Denn wer schadet sich mutwillig schon selber, in dem er als Verfasser von Spam hervorgehoben wird. Bisher ist Knol nur für eine ausgewählte Userzahl verfügbar, wann es eine öffentliche Beta-Version geben wird, ist noch unklar. Es wird jedoch vorrausichtlich noch eine Weile dauern.

GoogleDamit will Google den nächsten Clou im Web landen und diesmal durch eine nicht ganz eigene Idee weitere Userzahlen und damit Werbeeinnahmen sammeln. Die ersten Details, welche jetzt veröffentlicht wurden , sind schon sehr vielversprechend. Der Grundgedanke von Wikipedia wurde optimiert und verfeinert und es wirkt alles viel durchdachter. Durch die Veröffentlichung des Namen und die Möglichkeit an den Werbeeinnahmen beteiligt zu werden spornt doch eine grosse Userzahl an, sich an dem Projekt zu beteiligen. Jedoch wird das Web dadurch auch immer “Google-lastiger” und dadurch nicht mehr ausgeglichen. Doch solange die Konkurrenten keine ähnlich einfachen, praktischen und vielversprechenden Portale oder Services anbietet wird sich daran auch nicht viel ändern!

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StudiVZ mit neuen, alarmierenden AGBs

15. Dezember 2007 von Kloni

*Update: StudiVZ korrigiert AGBs*

StudiVZ

Das deutsche Social Network StudiVZ ändert für das kommende Jahr seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Spätestens bis zum 9. Januar muss jeder User diese zustimmen, welche er schon in den letzten Tagen per eMail bekommen hat. Die mehr als elf-Seitigen AGBs beinhalten weitreichende Änderungen, was den Umgang mit persönlichen Daten angeht! StudiVZ kann aufgrund dieser AGBs persönliche Werbung verschicken und individuelle Werbebanner schalten. Der wohl kritischste Punkt ist jedoch, dass StudiVZ sich vorbehält, seine User-Daten an Dritte weiter zu verkaufen! StudiVZ bestreitet dennoch bis jetzt, dass dies zu Werbezwecken erfolgen wird.

Durch diese neuen AGBs winkt StudiVZ das grosse Geld. Ganz nach dem Beispiel seines grossen Vorbilds Facebook wird es wohl darauf hinauslaufen, dass StudiVZ die Daten seiner Nutzer an Werbefirmen verkaufen wird. Die Sicherheit, dass nur StudiVZ und die Kontakte des jeweiligen Benutzers die persönlichen Daten sehen kann, ist damit Geschichte.
Das grosse Geld wartet, ohne Rücksicht auf persönliche Daten von Usern, welche StudiVZ vertrauten und wohl immer noch vertrauen.
So ist es wohl die beste Möglichkeit für User, welche trotzdem nicht auf das heute bereits 4 Millionen User zählende Social Network verzichten wollen, ihr persönlichsten Daten, wie Telefonnummern, Anschriften usw. aus dem Profil zu löschen.
Jedoch wird sich nur ein Bruchteil der User die neuen AGBs auch durchlesen oder entsprechende Medienbeiträge dazu lesen. So ist die Community gefragt, sodass möglichst viele Nutzer des Social Networks darauf aufmerksam gemacht werden, und frei entscheiden können, ob sie die Gefahr eingehen, dass ihre persönlichen Daten verkauft und genutzt werden, oder lieber von diesem Portal Abstand nehmen.

*Update: StudiVZ korrigiert AGBs*

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Web-Nutzungs-Tipp: Internet-Visitenkarte aufbessern

14. Dezember 2007 von Kloni

Das Web als natürlicher Feind der eigenen Karriereleiter? Muss nicht sein…

 

LeiterWer sich im Web präsentiert, wird von Freunden, Bekannten aber vielleicht auch vom zukünftigen Arbeitgeber gesehen. Damit dieser nicht die peinlichen Fotos des Junggesellenabschieds oder niveaulose Beiträge in Foren und Portalen entdeckt, sollte der WebUser einige Regeln beachten und nicht zu viel von sich im Internet verraten.

Dazu hat ChipOnline Tips, Tricks und “Verhaltensregeln” zusammengestellt, welche bei Beachtung dafür sorgen werden, dass der eigene Webauftritt nicht zur persönlichen und beruflichen Falle wird.

 

Link: Chip Report - Ihr Visitenkarte im Internet

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Tip: Piczo - MySpace für Kinder

12. Dezember 2007 von Kloni

Bisherige Social Networks sprechen eigentlich nur ältere Jugendliche und junge Erwachsene an. Diese Marktlücke versucht Piczo zu stopfen. Ein Social Network im MySpace-Stil für Kinder. Laut Betreiber der Seite mit schon bereits ca. 2 Mio Usern. Die gesamte Userseite ist übersichtlicher als bei MySpace gestaltet und bietet mehr Freiräume und Möglichkeiten als sein “Vorbild”. Dabei gibt es auch schon vorgefertigte Seiten, welche das Gestalten der Userpages für Kinder sehr einfach und übersichtlich macht. Piczo ist hauptsächlich auf deutsch und englisch verfügbar, aber weitere Sprachen befinden sich schon in der Beta Phase.

PiczoDennoch bleibt dies ein Angebot für Kinder, welches auch ausschliesslich von jenen genutzt werden sollte! Alles andere würde das Ziel dieser Seite verfehlen und die Community kaputt machen. Jedoch bietet diese Seite auch eine nahezu perfekte Angriffsfläche für Pädophile oder kriminelle, welche die Leichtgläubigkeit der Kinder versuchen auszunutzen! Der Webseitenbetreiber ist unmöglich in der Lage diese Gefahr durch spezielle Massnahmen und Vorkehrungen zu unterbinden. Und so bleibt dies ein nettes Angebot für Kinder, welches aber auch die Aufsicht der Erwachsenen fordert, genauso wie das gesamte Web.

Link: Piczu.com

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Facebook bald im deutschsprachigen Raum

12. Dezember 2007 von Kloni

Das amerikanische Social Network möchte sein Angebot im nächsten Jahr auf weitere Sprachen ausweiten. Darunter soll auch eine deutschsprachige Community entstehen. Damit zu rechen ist laut Facebook im ersten oder zweiten Quartal des nächsten Jahres.

Damit wird Facebook auch direkten Konkurrenz der im Moment sehr erfolgreichen deutschsprachigen Netzwerk StudiVZ und seiner “Tochter” SchuelerVZ. Es wird sich daher zeigen ob es Facebook mit seinen täglich neu dazu kommenden 250.000 Mitgliedern und täglich ca. 30Mio Besuchern mit den etablierten deutschen Social Communities aufnehmen kann. Da StudiVZ fast ein Klon Facebooks ist, wird es wohl auch kaum neue oder gross andere Funktionen im deutschen Facebook geben. Jedoch könnten von Facebook nicht nur Schüler und Studenten angesprochen werden und somit besteht eine gute Chance für Facebook eine mindestens ähnlich grosse Community im deutschsprachigen Raum aufzubauen und verwalten zu können; was dann wiederum zu einem lukrativen Werbemarkt führen wird.
Wir sind gespannt auf den Einzug Facebooks nach Deutschland, der Schweiz und Österreich und dürfen uns hoffentlich auf neue, innovative Funktionen freuen!

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