Zwei Designstudenten aus Paris haben dieses coole Projekt entwickelt. Marianne Cauvard und Raphaël Pluvinage. Es gibt einen Chemielabor-Kasten, mit dem man seine eigenen Jelly-Formen zusammenbrauen kann. Die packt man dann auf das Spielbrett und schon kann man mit ihnen Musik machen. Erstaunlich und auch lustig, oder? Das Brett funktioniert hier als Sensor, und die unterschiedlichen Töne hängen von Salzgehalt, Form, Position und Fingerdruck ab. Ich will auch mal!

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Der Autor

Ich bin Julia und wohne in Berlin. Ich liebe Musik, Mode, Filme, Zombies, leckeres Essen und Tokyo.

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