Der 38-jährige Won Park verbringt einen großen Teil seines Tages mit Falten. Im Alter von fünf Jahren führte ihn seine Mutter in die Kunst des japanischen Papierfaltens ein. Durch die wenigen Bücher, die es in der damaligen Zeit in der Bibliothek gab, vertiefte er sein Können und ging irgendwann dazu über, selber Modelle zu entwerfen. In der Highschool begann er seine Modelle aus Dollarnoten zu falten. Das gibt der Sache noch einen größeren ästhetischen Reiz und beinhaltet den Witz, dass er nicht Kunst zu Geld, sondern Kunst aus Geld schafft. Won Park führt nebenbei einen kleinen Lebensmittelladen in Honolulu auf Hawaii, aber  vielleicht kann er irgendwann ausschließlich von seiner Kunst leben. Seine, nur aus einer Dollarnote entstandenen Figuren sind wahre Meisterwerke. Besonders schön ist sein Koi-Karpfen. Won Park gibt auch Unterricht im Origamifalten. Vielleicht könnte man ja so einen schönen Hawaii-Urlaub verbringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Autor

Ich bin Annika Martz, 27 Jahre alt und lebe in Berlin. Seit Juni 2011 schreibe ich für den KlonBlog, ich bin websüchtig, liebe Musik, Fotografie und Design.

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