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Architektur: Ein Haus mit drehbaren Räumen in der Fassade

Architektur, Design - 29. Jul. 2014 // 17 Kommentare

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Das hier ist das Sharifa-ha House in Teheran. Die Architekten von Nextoffice haben sich da wirklich was Besonderes ausgedacht. Am auffälligsten sind sicher die drei Räume in der Fassade, die sich wie drei Container drehen lassen. So kann man selbst zwischen mehr offenen Terrassen oder geschlossenen Räumen wählen und auch den Lichteinfall in das ganze Haus bewusst beeinflussen.

Das Haus geht über sieben Etagen. In den zwei Kelleretagen befinden sich Pool-, Fitness- und Wellnessbereich, im Erdgeschoss ist die Garage und der öffentliche Wohnbereich befindet sich in den ersten beiden Etagen. Die beiden obersten Stockwerke sind für den privaten Bereich und die Schlafzimmer. Mir gefällt auch besonders der Einsatz von knalligen Farben bei den Türen und so. Was haltet ihr von dem Haus?


























Images Copyright by Nextoffice

Juli Kolbe

Ich bin Juli und wohne in Berlin. Ich liebe Musik, Mode, Filme, Zombies, leckeres Essen und Tokyo.

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17 Kommentare [ Trackback | RSS 2.0 ]

  • Jörg sagt:

    ich bin sprachlos. wie geil ist das denn. leider wird in den nächsten 30 Jahren kein deutscher bauherr sich an sowas rantrauen. schade.

  • Sasa sagt:

    Was für eine großartige Arbeit, dieses Haus! Hut ab! Das Konzept ist gut durchdacht. Merci.

  • Gerald sagt:

    Das Wochenendhaus meiner Putzfrau!

  • Ursula sagt:

    Schöne Luxusarchitektur. Auch schön die gedrehten Boxen; weshalb sie drehbar sins? Diese Funktion ist nicht wirklich sinnvoll. Konnte man sich nich entscheiden, welche Wohnung welchen Winkel haben soll?

  • Lissi sagt:

    Wenn ich jemals in ein Haus bauen sollte, dann genau so. Hier gefällt mir ALLES.

  • Felix sagt:

    das finde ich genial was mich intressiet ist wie wird das beheizt und wie energiesparend ist das system

  • Klaus E. sagt:

    Yuppi! Endlich rücken die lang ersehnten Container für alle in greifbare Nähe! Wann und wo gibt’s die erste Messe, wo man die Wohnbatterie-Inserts fix und fertig konfigurieren und bestellen kann?

  • Anonymous sagt:

    Christian W.
    Schön so etwas zu sehen, mal was Anderes.

  • Ich bin wirklich sprachlos. Schnörkellose und sehr interessante Architektur. Die drehbaren Boxen sind sehr innovativ und speziell. Ob diese auch praktisch sind, kann ich nicht beurteilen. Aber aus architektonischer Hinsicht finde ich die Idee wirklich genial. Komplimente !

  • Olaf sagt:

    Tolles Projekt, ehrlich – denke aber, dass Architektur eher zu den Wurzeln zurückkehren sollte. Was braucht man wirklich? Wir sind es unseren Kindern schuldig Suffizienz zu leben und vorzuleben.

  • Detlev Engel sagt:

    Sehr qualitätvolle, innovative Architektur, auch ohne die Rotation der Einzelräume.
    Trotzdem interessiert mich:
    1. wie die Ausrichtung der prismatischen “Wohnräume” zur Sonne ist?
    2. welcher Vorteil sich durch die Drehung in der Nutzung ergibt?
    3. wie lange das Gebäude genutzt wird?
    und schließlich
    4. was die Investitionskosten für die Rotations-Mechanik gekostet hat und
    5. was die Energie kostet, wenn man die Drehung im Alltag nutzt?
    Erfahrungsgemäß funktionieren diese maschinellen Teile nicht lange. Die Architektur wird dadurch zum Anachronismus, die Dreh- und Veränderbarkeit zum exorbitant teuren Gag.

  • Flury sagt:

    nicht schlecht ist dass noch bezahlbar

  • Huibu sagt:

    Hoher Geilheitsfaktor, aber letztenendes schnell verpufft, zu nicht viel mehr als einem plakativen Gag – immerhin im Detail gut gelöst (zumin was man auf den Fotos erkennen kann) … aber der technische Aufwand steht definitiv nicht dafür! Wann kapiert der Mensch endlich: Nicht alles was machbar ist, muss man auch tun.

    Es wird Zeit, dass Architektur wieder Lebens-Räume schafft … mit Atmosphäre, nicht irgendeine beliebige Ansammlung von Attributen. Effizienz und Suffizienz sind auch schon genannt worden – sehr gut!

    Schlichte Räume bieten Raum für eigene -aktive- Entfaltung (wir sind auf dem besten Weg, die notwendigen Fähigkeiten hierfür vollends zu verlernen!) – das hier ist passives Konsumieren.
    Wir sollten mal kurz nachdenken, welchen Kurs unsere Gesellschaft denn einschlagen will? Was für ein rücksichtsloses Trümmerfeld wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen möchten?

  • Roli sagt:

    Das Design ist sicher gerade up to Date. Tolle Architektur um mal eben durchzulaufen wie in einer Shopingmal oder einem Museum – aber um dauerhaft darin zu wohnen? Schön herzuzeigen und zm Angeben, aber ob sich da ein wirklicher Wohlfühlfaktor einstellt?

    Und ob die beweglichen Räume in 20 oder 30 Jahren noch funktionieren ist aucheher fraglich.

  • Karen Simon sagt:

    wahnsinn ! ein tolles haus. als nicht-architektin bin ich generell fasziniert von all den neuen innovationen, die es zum thema ausbau, dachbebauung in urbanen gebieten gibt, hier auch nette ideen:http://smart-magazine.com/space/grand-architectural-schemes/
    ich freu mich auf die zukunft !

  • Sigfried sagt:

    Super Idee! Klare Linien, hell, Interieur minimalistich. Muss mir das Merken. Ich sammle diese Ideen unter http://www.makeyourhome.de da sind diese Bilder willkommen. Aber Hammer wie gut das aussieht.

  • Helmut sagt:

    Inspirationen sind eine sehr gute Hilfe, heute kann man nicht genug davon bekommen. Es ist wichtig dass in der modernen Welt mit modernen Mitteln gearbeitet wird und die Aspekte, Designs und Vorstellungen korrekt visualisiert werden. So auch bei http://www.makeyourhome.de den Wohnideeportal. Finde ich gut.

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