Was das Web2.0 wirklich ist und ausmacht, zeigt ein relativ junger Service Yahoos: Yahoo! Clever. Hier können angemeldete User der Community Fragen jeglicher Art stellen und sie sich beantworten lassen; also eine komplett menschliche Suchmaschine. Am interessantesten sind natürlich diejenigen Fragen, auf die es keine einzig richtige Antwort gibt. So kann man die Community z.B. über philosophische Themen befragen oder auch zu aktuellen, vielleicht politischen Themen Meinungen einholen.
Als Beispiel, eine aktuell gestellte Frage:
“Wer legt eigentlich fest, was Allgemeinbildung ist?” zur Frage
Ansporn auf Fragen zu antworten, soll die Möglichkeit sein, in einem Punktesystem seinen imaginären Punktestand auf Yahoo!Clever aufzufüllen. Dadurch sind verschiedene Ränge zu erreichen und zu jeder Frage wird nach einem Bewertungssystem die beste Antwort ausgewählt, für welche es natürlich wieder Punkte gibt.
Eine Frage ist ca. 4 Tage offen und für jeden zu beantworten, danach wird nur noch die Frage und die jeweilige beste Antwort im Archiv aufbewahrt.
Durch die hohe Userzahl in dieser Community dauert es meist keine Minute, bis die ersten, erstaunlicherweise meist sinnvollen und hilfreichen, Antworten eingetroffen sind.
So ist Yahoo! Clever ein interessantes Projekt, welches, nicht wie der Konkurrent von Microsoft QnA, schon in deutscher Sprache verfügbar ist.
Am besten einfach mal ausprobieren und sich von dem gelungenen System und den überraschenderweise meist brauchbaren Antworten selbst ein Bild machen.

Widmung und gestaltet das Buch selber. Kurze Zeit später wird einem das unscheinbar aussehende Produkt zugeschickt und der Lesespass kann beginnen.
Wer sich im Web präsentiert, wird von Freunden, Bekannten aber vielleicht auch vom zukünftigen Arbeitgeber gesehen. Damit dieser nicht die peinlichen Fotos des Junggesellenabschieds oder niveaulose Beiträge in Foren und Portalen entdeckt, sollte der WebUser einige Regeln beachten und nicht zu viel von sich im Internet verraten.
Dennoch bleibt dies ein Angebot für Kinder, welches auch ausschliesslich von jenen genutzt werden sollte! Alles andere würde das Ziel dieser Seite verfehlen und die Community kaputt machen. Jedoch bietet diese Seite auch eine nahezu perfekte Angriffsfläche für Pädophile oder kriminelle, welche die Leichtgläubigkeit der Kinder versuchen auszunutzen! Der Webseitenbetreiber ist unmöglich in der Lage diese Gefahr durch spezielle Massnahmen und Vorkehrungen zu unterbinden. Und so bleibt dies ein nettes Angebot für Kinder, welches aber auch die Aufsicht der Erwachsenen fordert, genauso wie das gesamte Web.
Last.fm ist eine Internetplattform, welche sich auf das “Hörverhalten” seiner User spezialisiert hat. Eine kleine Software, welche lokal installiert werden muss, schickt kontinuierlich die Titel der auf dem PC abgespielten Musiktitel an das eigene Profil. Dort kann der man Rankings, Charts, bevorzugte Titel usw. von sich und anderen Usern einsehen. Zudem erhält man unzählige Informationen über Künstler, Konzerte, Alben uvm.

