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Freie Fahrt für Protest: Unbekannte hängen Plakate an Hamburger Bahnhöfen auf

News - 23. Jun. 2017 // Kommentare


Kostenloser öffentlicher Personennahverkehr würde vielen Menschen das Leben leichter machen. Mehr Mobilität für weniger oder gar kein Geld lautet die Devise. Dadurch könnte einerseits etwas Sinnvolles für ärmere Menschen getan werden, andererseits ist der Trend Richtung Bus und Bahn eine gute Entscheidung für das Klima. Staus und Luftverschmutzung könnten dadurch erheblich eingedämmt werden. Die estnische Hauptstadt Tallinn macht vor, dass die freie Fahrt mit Bus und Bahn keine Utopie bleiben muss.

Her mit dem verdammten inneren Frieden! – Eine unverblümt ehrliche geführte Meditation

Videos - 23. Jun. 2017 // Kommentare


Ich mag Yoga und stehe auch morgens mit dem Sonnengruß auf. Trotzdem habe ich mich nie für eine Mitgliedschaft in einem Yoga-Studio begeistern können. Erstens: Wer will schon verschwitzt neben anderen schwer atmenden Yogis Verrenkungen ausführen? Zweitens: Ich halte das esoterische Gelaber à la „wir atmen durch unsere Füße ein“ oder „öffnen unser Herz“ einfach nicht aus. In meinem Kopfkino lernen dann umgehend irre Bilder auf der inneren Leinwand das Laufen: Die Lunge ist mir in die Füße gerutscht und ein Herzchirurg hantiert mit einem Rippenspreizer, um anschließend an einem Herzklappenfehler herumzudoktern. Was und da soll ich mich entspannen?!

WatchCut fragt 100 Leute, wo sie schon mal Sex hatten

Videos - 23. Jun. 2017 // Kommentare


„Keep it 100“ heißt eine äußerst beliebte Videoreihe auf dem YouTube-Kanal WatchCut. In den Kurzfilmen der Serie sind immer 100 Menschen zu sehen, die eine Sache tun – Tanzen zum Beispiel, oder Zimt essen und dabei husten. Im neuesten 100er-Video stehen diesmal 100 Personen vor der Kamera und sollen erzählen, an welchem verrückten Ort sie bereits Sex hatten.

Benny Lam fotografiert winzige Wohnzimmer in Hongkong

Fotografie - 23. Jun. 2017 // Kommentare


Wenn eine Metropole immer weiter wächst, dann wird der Wohnraum zunehmend knapp. Im Hongkong hat das teilweise dramatische Auswirkungen. Dort werden nämlich immer mehr Wohnungen geteilt, um winzige Zimmerchen zu schaffen – in denen dann tatsächlich auch jemand lebt. „Coffin Cubicles“, also Sarg-Räumchen, nennen sich diese Behausungen der ganz Armen. Der Fotograf Benny Lam hat ein paar der oft nur 1,4 Quadratmeter großen Zimmer abgelichtet.





Kategorie: Art

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