10 Fragen an… Nerdistan TV

Nerdistan TV ist ein kleines fiktives Paralleluniversum für Nerds, Gamer und Geeks, das sich naturgemäß im Internet befindet und für uns Normalsterbliche meist unsichtbar bleibt. Regiert wird es von den drei „spielsüchtigen Vollzeitchaoten“ Christoph, Wilson und Kolja. Alle drei kommen aus dem Entertainment-Bereich, sind seit vielen Jahren befreundet und tief verwurzelt in der Gaming-Szene. Und sie haben sich vorgenommen, dieses Gefilde mit ihren Ansichten, Überlegungen und ihrem Wissen aufzumischen. Dafür gründeten sie ihren eigenen YouTube-Channel: Nerdistan TV.

Gründer v.l.n.r.: Wilson Gonzales Ochsenknecht, Kolja Wiese, Christoph Deckert

Wir alle kennen „Fortnite“ oder „WoW“ (World of Warcraft) zumindest vom Hörensagen, da das die angesagtesten Spiele sind, die auch von Nicht-Nerds gespielt werden. Aber das diese Spiele-Landschaft noch so viel größer ist und unendlich viel mehr kreatives Potenzial hervorbringt, ist für den Laien wie mich kaum ersichtlich.

Um ehrlich zu sein: Ich kenne mich in der Gaming-Welt auch überhaupt nicht aus. Früher, als die ersten Spiele wie „Mafia I“ rauskamen, habe ich das gezockt. Es hat Spaß gemacht, in eine Welt einzutauchen, in die man normalerweise nicht so einfach reisen kann. Gangster sein, Alk schmuggeln, rumballern und irgendwelche alten Autos zu Klump fahren. Ich habe mir damals die Augen rot gespielt. Als dann später auf der Playstation „Grand Theft Auto“ rauskam, habe ich mir ordentlich die Daumen ruiniert. That’s it. Ich habe es zu dieser Zeit geliebt, aber dabei blieb es auch. Für weitere neue und innovative Spiele konnte ich mich nicht aufraffen. Zumal das auch so unfassbar viel Zeit frisst. Nicht so bei den Boys. Sie lieben es, ihre Zeit mit Zocken zu verbringen und in ihrem Umfeld alle anzustecken und mitzureissen.

Ich wollte mal genauer wissen, was es mit Nerdistan TV auf sich hat und was die Jungs am Gaming so fasziniert. Nach einigen Anfragen haben sie sich erbarmt, uns Unwissende in diesem „10 Fragen an…“-Interview aufzuklären.

Und bitte:

Wer oder was sind eigentlich Nerds/Geeks in euren Augen?

Christoph: Da gilt es direkt mit einer Differenzierung zu starten! Es gibt den klassischen Nerd, der sich inselbegabungsmäßig in seinem Themenkomplex bis zum Erbrechen ins letzte Detail fuchst. Außenseiter, sozial isoliert, Big Bang Theory. Dem gegenüber steht mit gewissen Schnittmengen der popkulturelle Geek. Wir surfen irgendwo dazwischen mit deutlichem Hang zu Nummer zwo. Wobei das vermeintliche Außenseitertum nur noch in Köpfen und Klischees existiert. Leute, ganz ehrlich: Star Wars oder Call of Duty sind nicht Underground.

Kolja: Der japanische Begriff OTAKU beschreibt das meines Erachtens recht gut. Otaku steht im Japanischen für Fans, die ein großes Maß an Zeit für ihre Leidenschaft aufwenden und ihr mit großer Neigung nachgehen. Leider ist es halt hierzulande immer sehr stigmatisierend. Wenn du einer nicht so in der Popkultur verankerten Person das Wort Nerd unter die Nase reibst, haben viele das Bild eines dicken, verpickelten, in Pizzakartons eingewickelten Eigenbrödlers im Sinn. Wenn du dann aber mal auf eine Convention gehst, siehst du einfach, wie bunt und vielfältig diese Nerdkultur wirklich ist. Scheiss auf Stigmata. Ich denke es ist auch ein bisschen an uns, den Leuten diese Phrase aus dem Kopf zu bügeln. Außer das mit den Pizzakartons, hahaha. Das stimmt manchmal schon. <3

Wilson: Also Geeks und Nerds sind für mich die, die computertechnisch und wissenschaftlich veranlagt sind. Oder einfach Leute, die verdammt viel Ahnung von der Materie Computer haben.

Ihr habt irgendwann angefangen, euch mit Computerspielen zu beschäftigen. Könnt ihr euch noch genau erinnern, wann und welches Spiel das war?

Christoph: Meine Eltern haben sich die komplette 8-Bit-Ära dagegen gewehrt, dass ihr Sohnemann noch länger vor der Glotze hängt. Aber irgendwann hat mein Daddy wohl selber Blut geleckt, und eines schönen Weihnachtsabends in den frühen 90ern stand dann ein Megadrive unter’m Baum. Inklusive dem ersten Sonic. Da ging’s los. Segakind bis zum glorreichen Untergang mit der Dreamcast. Bis heute die verschissen beste Konsole der Welt übrigens.

Kolja: Also bei mir war das damals noch in der guten alten Commodore-Ära. Ich hab mit dem C116 angefangen, das ist eine Generation vor dem C64. So wirklich kopfgebumst hat mich dann aber erst der C64 und der Amiga 500. Sachen wie Skate or Die!, The Last Ninja, Zak McKracken haben mir auf jeden Fall den Gamingkeim ins Hirn gepflanzt. Man konnte sein wer man wollte – Ritter, Ninja oder Alienvermöbler. Ich hab das geliebt und mir dort auch so eine kleine Art von Refugium gebaut, was sich bis heute nicht geändert hat.

Wilson: Also das erste Spiel, was ich gespielt habe, war glaube ich Supermario Allstars. Und ab da hab ich schon immer daran gedacht, weiter zu spielen. Das waren ja auch so sieben oder acht Spiele in einem, und das spielten wir relativ oft. Das war aber nicht mal meine Konsole, sondern die von meinem Vater. Und als unsere Oma, ohne die Erlaubnis unserer Eltern, uns einen Nintendo 64 geschenkt hat, kam dann auch Tony Hawk und James Bond „Golden Eye“ raus. Und da wusste ich, ok, jetzt bist du „süchtig“. Einen Gameboy hatten wir aber auch schon die ganze Zeit. Also eigentlich ist meine Oma „schuld“. :) 

Mit Games wie Tomb Raider, Far Cry, Resident Evil oder Hitman, um nur einige zu nennen, sind viele Spiele auf der Leinwand gelandet. Sind für euch Verfilmungen von Games interessant, oder wird damit aus eurer Sicht nur Kasse gemacht?

Christoph: Gibt’s irgendeinen Film, der die 90er pointierter zusammenfasst als Mortal Kombat? Echt jetzt! Da stimmt alles! Besonders wenn man nun liest, wie zugekokst Jean-Claude Van Damme die kompletten Dreharbeiten war! Von daher: Hat schon alles hier und da seine Berechtigung, auch wenn der Großteil selbstredend absoluter Trash ist. Klar, mit ’ner starken Lizenz lassen sich ohne große kreative Weitwürfe die Kinos füllen. Interessanter finde ich persönlich den Film als ergänzendes Medium zur Lore der Games, beispielsweise bei Dead Space oder Halo. Das könnte durchaus noch weiter gedacht werden.

Kolja: Ich finde das, was bis jetzt an Gamingverfilmungen auf dem Markt ist, eher sehr trashig, was aber nicht heisst, dass das keine Daseinsberechtigung hat. Filme wie „Postal“ oder „Doom“ sind schon eine nice Geschichte, aber nicht das Nonplusultra der Filmkunst. Der einzig wirklich gut produzierte Film war für mich „Silent Hill“. Da kam auf jeden Fall die Atmosphäre so rüber wie im Game. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr solcher Produktionen wie „Bandersnatch“. Ich finde die Interaktive ist ein wichtiger Faktor, der für mich persönlich Gamingmovies glaubhafter und authentischer machen würde. Schau dir Games wie „Heavy Rain“ oder „Detroit: Become Human“ an, die an sich ja auch interaktive Filme sind. I like that shit!

Wilson: Also ich denke, beides stimmt. Aber wenn es mit den Spielen so gar nichts zu tun hat, wie bei Tomb Raider zum Beispiel, machen die Filme mir trotzdem Spaß. Auch wenn sie so weit weg sind von dem Original. Aber ich würde mich sehr sehr freuen, wenn in den nächsten Jahren noch mehr Spiele verfilmt würden. So wie bei den Comics im Moment auch.

Ihr müsst ein Jahr allein auf der Couch verbringen, bekommt alles, was ihr zum „Überleben“ braucht, aber dürft nur ein einziges Spiel spielen. Welches würdet ihr wählen?

Christoph: Oh, das fällt mir leicht. Metal Gear Solid 5. Wenn mich da keiner ein Jahr an die Couch tuckert, dann bringe ich das niemals ins Ziel. Reicht ein Jahr überhaupt? Bei mir stehen sich jetzt schon dreistellige Spielstunden und einstellige Prozentzahlen im Gesamtfortschritt gegenüber. Also: Tut es!

Kolja: Uff, das ist ne miese Frage (lacht). Ich bin gerne vielfältig in der Auswahl meiner Spiele. Wenn es jetzt aber hart auf hart kommt, dann würde ich glaub ich wohl „Xenoblade Chronicles“ einpacken. Das ist so ein Riese an Game, und ich schäme mich immer noch etwas, es nur mit 70 Stunden begutachtet zu haben. Bei „Destiny 2“ dagegen war ich mit knapp 800 Stunden dabei.

Wilson: (Überlegt lange) Mhmmm… Ja, also was langjährig Spaß gemacht hat war auf jeden Fall GTA. Mario Kart aber auch. Das ist jetzt etwas schwer. Ok, ich bleibe bei GTA.

Es gibt viele gute Spieleentwickler, die einige großartige Spiele gemacht und damit Generationen beeinflusst haben. Gibt es ein Vorbild für euch?

Christoph: Der Offenbarungseid als selbsternanntes Segakind: Shigeru Miyamoto. Ein absolutes Genie. Der Miyazaki der Videospiele. Soviel Kreativität bei der Erschaffung ganzer Welten mit einer abgöttischen Liebe bis ins letzte Detail. Lebende Legende. Umso trauriger: Macht eine schlechte Figur, wenn ihn der nordamerikanische Nintendo-Ableger durch alberne Promotermine schleift. Lasst den Mann in Ruhe!

Kolja: Ja auf jeden. Für mich sind das so Entwicklerstudios wie From Software mit ihrer „Dark Souls“-Reihe. Aber natürlich auch damals LucasArts mit ihren unglaublich tollen und komplexen Point-and-Click-Adventures. Grasshopper Manufacture und Hideo Kojima (damals bei Konami und Erfinder der Metal-Gear-Reihe) sind auch sehr bedeutend für mich. Ich liebe diese abgefahrenen Welten, die diese Menschen kreiert haben, und ich liebe es, mich immer wieder aufs neue in ihnen zu verlieren.

Wilson: Ansich finde ich schon, dass die Leute bei Rockstar Games und Nintendo verdammt gute Arbeit leisten. Obwohl sie beide sehr unterschiedlich sind, aber auf dem gleichen Level bei mir liegen und derbe Spaß machen. Nintendo ist für mich ein Familiending für Jung und Alt. Rockstar Games sehe ich eher nur für Erwachsene.

Ihr habt mit den Gamescom Chronicles ein wirklich witziges Video von der Gamescom in Köln ins Netz gestellt. Was hat euch zwischen all den Cosplayern und Gleichgesinnten am meisten an Games und Menschen beeindruckt ?

Christoph: Es war peinlicherweise meine erste echte Gamescom! Richtig nice fand ich, dass die Leute es handhaben, als wäre es ein Festival! Morgens schon die Kanne am Rachen, bescheuerte Kostüme etc. Könnte auch das Hurricane mit anderer Tapete sein. Direkt Zuhause gefühlt. Dabei ist es in der Theorie eine Messe! Hammer!

Kolja: Wie gesagt, ich liebe die Gamingkultur. Es ist ein tolles Miteinander, wo der Beef nur auf dem Screen ausgetragen wird. Mit knapp 400.000 Besuchern ist mir nicht eine Situation im Kopf geblieben, die irgendwie aggressiv oder stressig gewesen wäre. Ich liebe das Miteinander und den Austausch mit Gleichgesinnten. Es ist egal wie du aussiehst, wo du herkommst, es ist viel weniger oberflächlich als in anderen Popkulturen und du merkst diesen hohen Grad an Toleranz den anderen gegenüber. Also so wie es eigentlich überall sein sollte.

Wilson: Am meisten geflasht war ich erstaunlicherweise von „Skull and Bones“, glaub ich. Da hatten wir sehr sehr viel Spaß. Wir haben auch Battlefield gezockt und hatten geile Mario-Kart-Rennen. Ich muss aber sagen, „Skull and Bones“ hat uns am meisten überrascht. Es war auf jeden Fall ne echt lustige Zeit mit den Boys.

Nerdistan TV – S01/E01 – The Gamescom Chronicles

 

Mario Kart oder GTA ?

Christoph: Immer Mario Kart. Mein letztes intensives GTA war Teil 2. Hinsichtlich der Relevanz der nachfolgenden Teile ist das ungefähr so wie „Breaking Bad“ noch nicht gesehen zu haben. Habe ich übrigens noch nicht. Was ist falsch mit mir?

Kolja: Definitiv Mario Kart. Ich find GTA zwar auch extrem gut, aber sorry, Mario Kart bleibt Mario Kart. Schön mit vier Leuten auf dem N64 Splitscreen ballern bleibt einfach ungeschlagen.

Wilson: Hinsichtlich der Multiplayer-Eigenschaften ist Mario Kart natürlich die Nummer eins. Jedoch hab ich in den letzten Jahren viel mehr GTA gezockt. Also eher GTA. Obwohl, jetzt muss ich überlegen. Ich hab ja auch Mario Kart viel gezockt wegen dem Retro Style. Wenn ich wählen dürfte, dann eher beides.

Im letzten Jahr fand in der Mercedes-Benz-Arena das Event „PUBG Global Invitational“ statt. Eine Veranstaltung für Gamer, in der zwei Millionen Dollar Preisgeld ausgeschüttet wurden. Eigentlich ein ganz schöner Anreiz, mitzumachen. Wäre für euch E-Sport interessant, oder ist das nicht eure Art von Game?

Christoph:  Es ist super, dass E-Sport endlich in der Breite angekommen ist und selbst bodenständige deutsche Sportvereine eigene Chapter gründen. Habt ihr mal ’ne Winterolympiade gesehen? 85 % der Disziplinen sind so langweilig, von denen gibt es nichtmal Videospiele! Warum also nicht gleich durch ebenjene ersetzen? Wir als Nerdistan TV sind leider zu schlecht, um selbst zu partizipieren, aber die Voyeurebene ist uns auch recht!

Kolja: Ich glaube, dafür sind wir einfach schon zu alt (lacht). Ich merk das ja jetzt schon, wenn ich Competitive Shooter online spiele. Das ist wie mit dem Skaten, die Jüngeren haben einfach bessere Reflexe als so Pixelrentner wie wir. Aber nichtsdestotrotz, ich feier E-Sports total. Die Stimmung bei solchen Events ist einfach der absolute Knaller. Bitte viel mehr davon.

Wilson: Ich könnte es mir vorstellen, aber nur, wenn man nicht so hart trainieren müsste. Irgendwie muss man halt jeden Tag sechs bis sieben Stunden daddeln. Es hat seinen Reiz und ich hätte schon Bock. Aber ganz ehrlich, immer trainieren und dann jeden Tag vor dem Rechner oder der Konsole sitzen? Eher nein.

Der Trend bei den Spieleentwickler geht jetzt Richtung VR-Games. Welches Spiel müsste unbedingt für euch mit VR rauskommen?

Christoph: Letztes Jahr habe ich in Tokyo „Mario Kart VR“ gespielt. Eigentlich habe ich alles gesehen. Aber mein altes Resthirn ist wahrscheinlich einfach nicht in der Lage, die unendlichen Möglichkeiten der VR zu erfassen. Und gleichzeitig zu feige für Spiele wie „Resident Evil“, wo’s ja total Sinn macht.

Kolja: Für mich wäre das „Yakuza“ oder „Shenmue“. Ich steh mega auf so #LIFESIMULATIONS und würde dann so immer in den Urlaub fahren und Vollidioten in den Straßen Japans umboxen. Man kann aber auch Babykatzen streicheln wenn man möchte. (lacht)

Wilson: Ja, eigentlich jedes gängige Spiel, was auf den Konsolen rausgekommen ist, so wie „Call of Duty“, „Battlefield“, „GTA“, gerne auch „Mario Kart“ oder „Super Smash Brother“. Das stell ich mir gut vor. Ich würde sagen, dass alle gängigen Spiele auf jeden Fall auch als VR-Game rauskommen kommen sollten.

Jetzt habt ihr drei zusammen Nerdistan TV gegründet. Wer oder was war der Auslöser für Nerdistan TV, was wünscht ihr euch dafür und wo sollte es eurer Meinung nach mit dem Channel hingehen?

Christoph: Nerdistan TV ist in einer ewigen Selbstfindungsphase. Ursprünglich wollten wir nur ein bisschen zocken und uns dabei filmen, aber mittlerweile knallen wir Gaming-Ecken auf Events oder Festivals. Betreutes Spielen quasi. In bester Gesellschaft. Falls deine Leber noch anständig arbeitet. Nerdistan TV werden wir dabei als Format natürlich nicht aus den Augen verlieren! Und die nächste Gamescom kommt bestimmt!

Kolja: Wir wollten eigentlich nur kreativ ein Winterloch überbrücken und sind dann einfach drauf hängen geblieben (lacht). Wir haben jetzt endlich eine Wohnung gefunden, die groß genug für unser Studio ist. Das bauen wir jetzt aus und werden dann auf allen Kanälen wieder schön abgefahrenen Content rausballern. Ich hab einfach Bock, mich mit meiner Leidenschaft mitzuteilen, und über das was ich liebe zu reden. Das Ziel ist es, irgendwann einfach von dem Kram leben zu können, und gerade, zu unserem Glück, öffnen sich ein paar Tore, die das vielleicht ermöglichen. Auf zum Atem und viel viel weiter.

Wilson: Also für mich ist es für Leute, die zum Beispiel auch aus dem Entertainment-, Musik- oder Film-Bereich kommen, die dann zusammen zocken und sich gemeinsam darüber austauschen. Vielleicht betreiben die irgendwann auch ihren eigenen Channel und animieren Leute, sich der Community anzuschließen. Die ganze Community sollte sich weiter vergrößern, und da wollen wir einen Beitrag leisten. Vielleicht soweit, dass es auch in der Gesellschaft mehr beachtet wird und weiter vorankommt. Wir wollen einfach noch mehr Leute erreichen. Unsere Message an euch ist „Ey, Ihr seid nicht alleine.“

Nerdistan @ Filmriss Party bei der Berlinale im Atelier am Moritzplatz


Kolja und Christoph über Dummschwätzer

DUMMSCHWÄTZER – 2 BOYS 1 MIC | HASBRO [UNBOXING & REVIEW]

Ich bedanke mich bei den drei Oberhäuptern von Nerdistan TV. Wer sich bei den Jungs auf dem Laufenden halten möchte, der schaut bei Facebook, Instagram oder auf ihrem Channel bei Youtube rein. Hier bei Twitch lassen sie euch auch rein, wenn ihr freundlich seid. ;)

Beste Grüße und bis zum nächsten „10 Fragen an…“. Hajo

Copyright Bilder: Klonblog und mit freundlicher Genehmigung von Nerdistan TV I Video Copyright Nerdistan TV

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