10 Tipps um die Druckkosten zu senken

Fotolia_65509619_S
Tintenstrahl- und gar Laserdrucker sind in der Anschaffung günstig zu erstehen – selbst einfache Geräte überzeugen heute mit hoher Geschwindigkeit und Ausdrucken in vorzeigbarer Qualität. An den hohen Druckkosten hat sich hingegen wenig geändert und du kennt es: Zweifelsfrei sind es immer noch die Tintenpatronen und Toner, mit denen die Druckerhersteller ihr Geld verdienen. Druckkosten von bis zu 20 Cent für eine einzige farbige Seite sind durchaus keine Seltenheit. Das macht sich in der Regel auch in deiner Brieftasche bemerkbar.

Preiswerte Drucker nur für gelegentlichen Einsatz

Die Regel „günstiger Drucker, hohe Folgekosten“ gilt dabei immer noch: Wenn du sehr häufig drucken musst, führt immer noch kein Weg an einem Laserdrucker vorbei – sofern es sich nur um Schwarz-Weiß-Ausdrucke handelt. Die Kosten für den Farbdruck sind nicht nur deutlich höher, vor allem bei Farblaserdruckern wird hier meist ein kräftiger Zuschlag fällig. Aus diesem Grund solltest du dich grundsätzlich fragen, ob du nach jeder Reise sämtliche Urlaubsfotos selbst ausdrucken musst? Günstiger sind nicht selten die Ausdrucke in einer Drogerie oder einem Elektronikfachmarkt. Doch auch beim Drucken in den eigenen vier Wänden lässt sich mit den folgen einiger Tipps viel Geld sparen!


10 Tipps, mit denen du deine Druckkosten senken kannst

  • Schon beim Kauf auf Gerät mit einzeln wechselbaren Farbpatronen achten, dann reduziert sich die Verschwendung – sonst musst du immer eine komplette Patrone kaufen, sobald nur eine Farbe leer ist.
  • Ebenfalls vor dem Kauf die Kosten der Patronen in Erfahrung bringen: Die Preisunterschiede können je nach Hersteller erheblich sein.
  • Bei weniger wichtigen Ausdrucken den Entwurf- oder Sparmodus auswählen. Die Qualität verringert sich nur unerheblich – die Ersparnis ist aber enorm.
  • Farbfotos nicht in Graustufen drucken. Dabei werden die Farben überlagert, um unterschiedliche Grautöne zu erzeugen, was recht viel teure Tinte verbraucht.
  • Dokumente wenn möglich beidseitig ausdrucken. Das spart bei größeren Unterlagen nicht nur viel Papier, sondern auch Gewicht.
  • Bei E-Mails nur wichtige, markierte Bereich ausdrucken. Egal ob es sich um eine Ticketbestätigung oder eine geschäftliche E-Mail mit langer Signatur handelt: Meist sind nur wenige Sätze wirklich relevant; auf die solltest du dich bei einem Ausdruck auch beschränken.
  • Patronenaustausch nicht am Füllstand orientieren, die Meldungen der Software mahnen meist viel zu früh zum Austausch. Erst die Patrone ersetzen, wenn sich die Qualität der Ausdrucke tatsächlich verschlechtert.
  • Druckpatronen von Alternativherstellern verwenden, wie sie z.B. von HD-Toner.de für fast alle Marken angeboten werden: Bei vergleichbarer Qualität können mit günstigen Druckerpatronen erhebliche Preisvorteile genutzt werden.
  • Regelmäßig drucken, damit die Patronen nicht eintrocknen und bereits halbvoll ersetzt werden müssen.
  • Deine Druckerpatronen sollten richtig gelagert werden, damit diese länger genutzt werden können. Interessante Tipps zur Lagerung von Druckerpatronen findest du hier.

Fazit: Vor dem Kauf die Folgekosten kalkulieren
Heute lässt sich auf das Drucken oft verzichten: Selbst Bewerbungen können häufig in digitaler Form eingereicht werden; viele Unternehmen legen auf das Stapeln von Papieren keinen großen Wert mehr. Um eure Druckkosten zu senken, solltet ihr bereits beim Kauf auf ein sparsames Gerät achten, für das günstige Patronen erhältlich sind. Danach gilt die einfache Regel: Nur das selbst ausdrucken, was wirklich benötigt wird.

Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung durch HD-Toner.de
Foto: © luchschen_shutter – Fotolia.com und © bpstocks – Fotolia.com

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für den klasse Artikel. Um bei mir im Unternehmen effizienter zu drucken habe ich den Artikel als Word-Datei gespeichert und per Mail verscchickt ( ich hoffe das ist ok für euch?) Ich habe noch eine weitere Checkliste gefunden um Druckkosten zu senken und da gefällt mir besonders Punkt 4: für verschiedene Aufgaben unterschiedliche Druckertypen einrichten ( https://multifunktionsdrucker-test.net/druckkosten-senken/ ). Vielleicht könnt Ihr das in Eurer Checkliste mit aufnehmen.

    Grüße Jens

  2. Toller Artikel, sehr hilfreich! Vor allem der Punkt „Druckerpatronen von Alternativherstellern verwenden“ ist meiner Meinung ein guter Tipp. Originalhersteller, wie z.B. „HP“ haben meist hohe Preise bei den jeweiligen Druckerpatronen. Hier lässt sich definitiv Geld sparen! :-)

    Beste Grüße,
    Niklas O.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein