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Gastartikel: theOrb – die Maus der Zukunft?

Designstudien - 12. Jun. 2009 // 6 Kommentare

Weg von Tasten, unbequemen Druckstellen und unmöglicher Einstellbarkeit bietet „theOrb“ ein Konzeptpaket der besonderen Art.

Die Form wirkt schlicht und bietet doch soviel. Denn eine Halbkugel lässt sich gut greifen und gibt jeder Hand genug Spielraum für eigene Bewegungen.

Durch den „ImpactScreenDome“, einer Art Multitouchdisplay mit Oledtechnik und Druckempfindlichkeit in Verbund mit der „FreeNeed“ Programmierung, welche dem Anwender alle Freiheiten zur Konfiguration des Gerätes lässt, wird die Haptik nochmal unterstützt, denn das interne Biofeedback lernt, wo der Anwender seine Finger hat und weiss dadurch, welche Bewegung welche „Taste“ betätigen will.

Somit ist „theOrb“ nicht einfach nur eine X-Tasten Maus, sondern kann sogar durch Programmanpassungen beliebig viele Befehle erlernen.

Für den PC bedeutet diese Art der Programmierung, CAD, Google Earth, Word, Spiele, Multimediaanwendungen .. alles im Griff dank vom Anwender angelegter Tasten, oder umgeschaltetem „Orbmodus“ zur Benutzung des Doms als 3D Objekt Drehpunkt. Alles ist da, wo die Hand sich wohl fühlt.

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Auch für gänzlich neue Befehlseingaben ist „theOrb“ gerüstet mit Bewegungssensoren. Nachladen per Maus anheben, virtuelle Spraydosen schütteln oder dreidimensionale Rätsel lösen …

Der „ImpactScreenDome“ ausgestattet mit seinem Oleddisplay gibt aber nicht nur Feedback über multimediale Tasten, oder wie fest man gerade den Stift auf das virtuelle Blatt Papier drückt, sondern begrüßt den Nutzer mit freundlichen Smilies, oder dient dem Informationsfluß bei deaktiviertem Monitor, E-Mail und IM immer im Blick.

Auch im Multimedialen Heim kann „theOrb“ sich nützlich machen, indem er Funktionen von Fernbedienungen übernimmt, egal ob von der Hifianlage, oder vom TV.

Darüber hinaus kommt „theOrb“ mit einem Edelteppich als Mauspad geliefert, welches aus einer festen Platte besteht, in die man Stoffpads seiner Wahl einlegen kann. Die feste Platte beinhaltet speziell geformte Magnetfelder, die bei darüber Gleiten des Orb in ihm induktiv für Strom sorgen.

„theOrb“ – die Mausolution der Tastennager

Dies war ein Gastartikel von maddaFreak über seine Designstudie und seine wirklich interessanten Ideen, wie vielleicht die Maus von Morgen aussehen könnte.
Er bloggt auf maTworx.de.

Andreas Dittberner

Ich bin Andreas Dittberner - 35 Jahre alt. Ich liebe unsere Hauptstadt, in der ich wohne. Ich schreibe ab und an für den KlonBlog und betreibe die Seite aboutpixel.de und grafiker.de. Das Internet, Design & SocialMedia sind mein Leben. Neben Frau, Kinder und Freunden ;)


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