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Guerrilla-Sticker‬: So bewirbt man einen Horrorstreifen ohne Budget

Guerilla Street-Art - 9. Jun. 2015 // 1 Kommentar

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Art Director Paul B Feldmann musste tief in die Trickkiste greifen, um seinen knapp 7-minütigen Kurzfilm „Something’s Coming to Get Us“ bekannt zu machen. Als Student hat man nun mal kein riesiges Werbebudget. Aber das brauchte er auch nicht. Er investierte lediglich in einen Haufen transparenter Sticker, die mit blutigen Augen und der Domain des Films bedruckt wurden. Die hinterließ er nun in der ganzen Stadt – vorzugsweise auf Werbeplakaten und Billboards. Eben überall, wo Menschen und Gesichter zu sehen waren. Keine schwere Sache. Auch Streetart blieb nicht verschont. Den Streifen könnt ihr euch übrigens ganz unten auch noch ansehen.

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(via)

Carina Czisch

Hi - ich bin Carina, freiberufliche Designerin aus Berlin, liebe Streetarts, Digital Art, Musik und Instagram. Seit Februar 2011 schreibe ich regelmäßig Artikel für den Klonblog.


Kommentare [ Trackback | RSS 2.0 ]

  • Linda sagt:

    Ouh da schaudert es mich ja lediglich vom bloßen Anblick. Aber gut für nen Horror ist diese Art von Promotion wahrscheinlich nicht das falscheste

    Viele Grüße

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