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KlonBlog auf Tour: Mit Land Rover bei der Extreme Sailing Series in Hamburg

KlonBlog auf Tour - 2. Aug. 2016 // Kommentare

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Schon im vergangenen Jahr hatte ich das Vergnügen, auf Einladung von Land Rover zur Extreme Sailing Series nach Hamburg zu fahren, und habe im KlonBlog ausführlich darüber berichtet. Und weil das Event so viel Spaß gemacht hat, habe ich mich umso mehr gefreut, dass mich Land Rover auch in diesem Jahr wieder in die Hansestadt eingeladen hat. Besonders schön war, dass mich mein Sohn begleiten konnte, der ja seit unserem ausführlichen Test des Range Rover Sport SVR ein riesiger Fan von Land Rover ist.

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Mit dem Zug machten wir uns also auf den Weg von Berlin nach Hamburg. Dort angekommen, ging es gleich weiter zum Chicagokai in der HafenCity. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel in dieser Gegend passiert, allein die 20 Kräne, die ich in der Umgebung gezählt habe, sprechen dafür, dass gerade wieder enorm aus- und umgebaut wird. Auf der Elbe sahen wir schon aus der Entfernung die Boote und hörten ihre Segel im Wind – da kam gleich die richtige Stimmung auf. Mir hat auch besonders gut gefallen, dass wir als Zuschauer sehr nah am Geschehen sein konnten. So befand sich die eine oder andere Wende direkt vor den Rängen.

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An insgesamt vier Tage lang lieferten sich die Boote packende Rennen und wurden dabei von rund 50.000 Zuschauern angefeuert. Wir hatten Glück, dass wir erst am zweiten Tag angekommen sind, weil es am ersten ordentlich geregnet hat und zudem der Wind ausblieb. Als wir da waren, war es zwar auch stark bewölkt – typisch Hamburg eben –, aber dafür gab es keinen Regen, und die Sonne ließ sich auch öfter mal blicken. Wechselhaft blieb es jedoch bis zum letzten Tag. Und beinahe hätte das entscheidende Rennen wegen zu schwachem Wind abgesagt werden müssen. Aber zum Glück war das nicht nötig – und so kamen die Zuschauer in den Genuss eines extrem spannenden Abschlussrennens.

Das Schweizer Schiff Alinghi lag vor dem letzten Rennen erheblich in der Punktetabelle gegenüber Oman Air in Rückstand und musste gleich vier Boote zwischen sich und den Konkurrenten bringen, um die Gesamtwertung in Hamburg noch zu gewinnen. Und tatsächlich schaffte es Alinghi, als Dritter ins Ziel zu kommen, während Oman Air zwischenzeitlich an siebter und letzter Stelle lag. Das hätte also gereicht, wenn es die Omani nicht mit der letzten Wende geschafft hätten, sich auf den sechsten Platz vorzuschieben. Das brachte ihnen den Gesamtsieg in Hamburg ein – mit nur einem Punkt Vorsprung vor Alinghi.

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Falls es dich interessiert, findest du die detaillierten Ergebnisse aus Hamburg auf der Homepage der Extreme Sailing Series. Dort gibt es auch eine Bildergalerie vom Event, außerdem wurden die Rennen mitgeschnitten und können in einem langen Video nochmal ausführlich genossen werden. Mit dem Sieg in Hamburg hat Oman Air übrigens den ersten Platz in der Extreme Sailing Series gefestigt. Allerdings stehen bis Dezember noch Rennen in St. Petersburg, auf Madeira sowie in Lissabon und Australien an. Sämtliche Infos über die Rennserie findest du auf der Homepage.

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Damit wir auch merkten, dass wir auf Einladung von Land Rover in Hamburg waren, durften wir über das Wochenende auch mehrfach in Autos der Marke mitfahren. Nicht nur konnte man mit denen durch die HafenCity cruisen, man konnte sich auch durch einen Parcours fahren lassen. Außerdem war eine hydraulische Steilwand aufgebaut worden, bei der man eine beachtliche Abfahrt erreicht hat, und natürlich wurde auch die Schräglage der Autos präsentiert. Für meinen Sohn waren die Spritztouren im Land Rover das größte Highlight des Wochenendes, ich weiß nicht, wie viele Runden wir insgesamt mitgefahren sind.

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Untergebracht waren wir übrigens im Empire Riverside Hotel, direkt an der Elbe und nicht weit von der Reeperbahn gelegen. Unser Zimmer war sehr geräumig und sauber, und aus dem Fenster, das vom Boden bis zur Decke reichte, konnten wir einen traumhaften Blick über Hamburg genießen. Darüber hinaus war das Personal sehr freundlich und das Frühstück richtig lecker. Solltest du also auf der Suche nach einem guten Hotel in Hamburg sein, das direkt an der Elbe liegt und von dem aus es nicht weit bis zum Nachtleben ist, dann sei dir das Empire Riverside ans Herz gelegt. Und wenn du die Extreme Sailing Series in Hamburg dieses Jahr verpasst hast, kein Problem: Im nächsten Jahr wird sie mit Sicherheit wieder in der Hansestadt Station machen. Also komm vorbei, es lohnt sich! Und der Eintritt zu den Rennen ist kostenlos.

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Hier habe ich noch ein paar Bilder vom Event, mein Sohn hat übrigens alle Bilder gemacht ;)














Fotos Copyright by Andreas Dittberner // KlonBlog.com
Vielen Dank an Land Rover für die Einladung.

Andreas Dittberner

Ich bin Andreas Dittberner - 35 Jahre alt. Ich liebe unsere Hauptstadt, in der ich wohne. Ich schreibe ab und an für den KlonBlog und betreibe die Seite aboutpixel.de und grafiker.de. Das Internet, Design & SocialMedia sind mein Leben. Neben Frau, Kinder und Freunden ;)


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