Menu

Zahle so, wie du fährst: Diese App bewertet deinen Fahrstil

Werbeanzeige

Gadgets - 18. Okt. 2016 // 8 Kommentare

vhv-telematik-garant-klonblog
Die morgendliche Reise ins Büro kann schon mal ziemlich stressig werden. Gerade hier in einer Großstadt wie Berlin. Wer nicht auf Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel ausweichen kann, muss sich notgedrungen dem zähen Berufsverkehr und damit einem erhöhten Unfallrisiko stellen. So wird jeder von uns schon den ein oder anderen Blechschaden mitgemacht haben. Schon mehrere kleine Unfälle können aber leider zu erhöhten Prämien bei der Kfz-Haftpflichtversicherung führen. Ärgerlich. Bei der VHV Versicherung verfolgt man einen ganz anderen Ansatz. Denn hier steht nicht das Fahrzeug, sondern der Fahrer im Mittelpunkt. Beim VHV TELEMATIK-GARANT-Tarif wird der Kfz-Beitrag anhand des eigenen Fahrstils berechnet. Wer sicher fährt, der spart auch ordentlich. Das klingt fair und gerecht. Was sich dahinter verbirgt, wie das Ganze umgesetzt wird und welche Vorteile sich daraus für viele Autofahrer ergeben, erfahrt ihr jetzt hier bei uns.

Was bedeutet VHV TELEMATIK-GARANT?
Hinter dem Begriff „Telematik“ versteckt sich eine Wortkombination aus den Begriffen „Telekommunikation“ und „Informatik“. Mithilfe der VHV Telematik-Box (mehr dazu weiter unten) wird die eigene Fahrweise innerhalb einer App aufgezeichnet und bewertet. So sind Fahrten auf Autobahnen natürlicher nicht so unfallriskant wie das tägliche Fahren im Berufsverkehr. Für die Kategorien Tempo, Fahrweise, Straße und Zeit gibt es dabei Punkte. Das Ganze ist also eine „pay how you drive“-Autoversicherung. Man zahlt so, wie man fährt. Wer sich also z.B. stets an Tempo-Limits hält, erhält einen Nachlass auf seinen Beitrag. Dadurch lassen sich bis zu 30 Prozent auf den Kfz-Vertrag einsparen.

vhv-telematik-garant-klonblog2

So funktioniert es
Irgendwie muss ein Datenaustausch stattfinden und der persönliche Fahrstil gemessen werden. Dafür ist die VHV Telematik-Box verantwortlich, die einfach in den Zigarettenanzünder des Autos gestöpselt wird. Danach lädt man sich die kostenlose App herunter, die für Apple-, Google- und Windows-Geräte erhältlich ist. Hier hat man seine Bewertungen stets übersichtlich, als Einzeldarstellung sowie als Monats- und Jahresdarstellung, im Blick. Aber nicht nur hier, auch im Browser über das Kundenportal. Und dann kann es schon losgehen. Jetzt heißt es fahren und sparen!

vhv-telematik-garant-klonblog3

Bewertungen
Die Gesamtbewertung setzt sich aus die Summe aller Einzelbewertungen zusammen. Dazu zählen das Tempo, die Fahrweise, die Straße und die Zeit. Der GPS-Sensor der VHV Telematik-Box im Fahrzeug liefert die Daten für die Geschwindigkeiten. Hier wird analysiert, ob man sich z.B. an die jeweiligen Richtgeschwindigkeiten hält. Ebenso bewertet er den Straßentyp. Das Unfallrisiko ist z.B. auf Autobahnen geringer einzuschätzen als Fahrten innorts. Der Beschleunigungssensor bewertet den Fahrstil. Je stärker oder abruper man bremst oder beschleunigt, umso risikobereiter wird der Fahrstil eingeschätzt. Zu guter Letzt liefert auch die Uhrzeit und der Wochentag der Fahrten ein Bewertungskriterium. Wer öfter Samstag in der Nacht oder im Berufsverkehr unterwegs ist, ist dabei statistisch gesehen einem höheren Unfallrisiko ausgesetzt.

vhv-telematik-garant-klonblog4

Vorteile
Welche Vorteile ergeben sich nun daraus für den Autofahrer? Zum Einen wird jeder zum verantwortungsvollen Fahren angehalten. Schließlich wird ein „gesunder“ Fahrstil mit einem Beitragsnachlass belohnt. Aber auch die Sicherheit soll hier im Mittelpunkt stehen. Durch die Ortung kann bei einem Unfall oder einer Panne schnelle Hilfe geleistet werden. Eine Diebstahlwarnung ist ebenfalls enthalten. Wird das Fahrzeug unerlaub bewegt, bekommt man eine Mitteilung aufs Handy und kann der Polizei direkt den Standort des Wagens mitteilen. Alle erhobenen Daten werden natürlich verschlüsselt übertragen und der Vertrag ist monatlich kündbar.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch VHV.

Andreas Dittberner

Ich bin Andreas Dittberner - 37 Jahre alt. Ich liebe unsere Hauptstadt, in der ich wohne. Ich betreibe den KlonBlog und jedes Thema geht durch meine Hände. Das Internet, Design & SocialMedia sind mein Leben. Neben Frau, Kinder und Freunden ;)


8 Kommentare [ Trackback | RSS 2.0 ]

  • marije sagt:

    und wo stöpsel ich dann mein navi ein?

    der sprecher im film sagt, dass die daten „verschlüsselt“ übertragen werden und die VHV nur „das Ergebnis (kennt)“. im text steht dann „Durch die Ortung kann bei einem Unfall oder einer Panne schnelle Hilfe geleistet werden.“
    widerspricht sich das nicht?

    • snygo sagt:

      Hi,

      dein Navi kannst du entweder in einen USB-Port an dem Tracker stecken, in einen weiteren Zigarettenanzünder wenn vorhanden oder du holst dir einen Adapter, der aus einem zwei macht. Da gibt es viele Möglichkeiten.

      Die Aussage widerspricht sich nicht, denn es findet generell keine Datenübertragung statt. Nur wenn der Autofahrer bei einer Panne aktiv Hilfe anfordert, wird sein Standort übermittelt. Sonst nicht.

      • marije sagt:

        hmm… die möglichkeiten klingen alle nicht wirklich geil finde ich. aber egal.

        achso okay, das kam bei mir nicht so an, dass man die hilfe aktiv anfordert und dann erst die standortübermittlung erfolgt. danke für die erklärung!

        • Jens sagt:

          Wo lädst du dein Handy, wenn dein Navi drin ist?
          Einfach mal umdenken und das Navi rauswerfen. Google Maps ist aktueller als jedes Navi und nebenbei noch kostenlos.

          Der Dienst klingt recht spannend, geht absolut in die richtige Richtung.

        • marije sagt:

          ach, jens. un google maps trackt dich dann halt die ganze zeit. aber gut – jedem das seine.

  • snygo sagt:

    Dann darfst du auch kein Android-Smartphone nutzen, kein Facebook uvm.
    Außerdem darf Google ruhig wissen, das ich Nachhause fahre. Haben ja alle was von.

    • marije sagt:

      erstes nutze ich nicht. zweites mit angepassten privatsphäre-einstellungen. also alles gut bei mir. ist ja schön, dass du so mitteilungsbedürftig bist. ist halt jeder jeck anders.

  • herms sagt:

    Wie sicher ist das ganze System vor Modifikation und Fake-GPS Systemen?

Dein Kommentar »

(bitte keine Keyword-Namen)

(wird geheim gehalten)

« »




Kategorie: Design

Ausgezeichnet – das Hauptquartier von Foot Locker im neuen Look

Disney kündigt einen „Star Wars“-Themenpark an

Caspar Schols baut ein flexibles Gartenhaus

Kategorie: Werbung

BVG-Arie: Fahrgäste können von Pleiten, Pech und Pannen ein Lied singen

#menschwachauf – Anti-G20-Kampagne von Fritz-Kola

Männer, immer der Nase nach! Vier neue, verrückte Werbevideos für Old Spice

Kategorie: KlonBlog auf Tour

KlonBlog auf Tour: Zur Formel E mit Jaguar

KlonBlog auf Tour: Beim ADAC Zurich 24h-Rennen mit FALKEN

KlonBlog auf Tour: Fahrspass ohne Ende – auch offen – Land Rover Experience Greece 2017 im Evoque Cabriolet

Klonblog.com by snygo.media // Made in Berlin | Copyright 2007 - 2017 Facebook Google+ Instagram RSS-Feed Follow on Feedly Twitter Amazon-Partner
Impressum & Datenschutz   Kontakt   Mediadaten   Über uns   Klonblog auf Tour ADVICE-Partner-KlonBlog