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Smart Lock von Nuki: Das intelligente Türschloss im Test

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Gadgets Wir testen - 6. Mrz. 2017 // Kommentare


Gadgets sind ja absolut mein Ding – vor allem dann, wenn sie noch dazu mein Leben erleichtern. Deshalb bin ich auch ein großer Fan vom Smart Home und habe schon das eine oder andere Gerät zu Hause. Als neulich das Unternehmen Nuki auf mich zukam und wollte, dass ich sein gleichnamiges intelligentes Türschloss teste, war ich natürlich gleich Feuer und Flamme.

Das Nuki Smart Lock ist ein einfacher kleiner Kasten, der an der Innenseite des Türschlosses angebracht wird. Natürlich gibt es bei solchen Systemen immer die Sorge, dass der Anbau kompliziert ist oder dass man irgendwie die Tür kaputtmacht – weil man zum Beispiel Löcher hineinbohren oder -schrauben muss. Das alles ist aber bei Nuki nicht der Fall. Ich hab zwar eine recht alte Wohnungstür, aber trotzdem konnte ich den Kasten problemlos und binnen weniger Minuten anbringen. Eine kleine Hürde stellt jedoch die Art des Schlosses dar, auf das der Smart Lock installiert werden soll. Das sollte nämlich idealerweise über eine Not- und Gefahrenfunktion verfügen. Das bedeutet: Wenn drinnen ein Schlüssel steckt, muss man trotzdem noch von außen aufschließen können.


Um zu prüfen, ob dein Schloss mit Nuki kompatibel ist, gibt es auf der Seite des Unternehmens einen Check. Und keine Sorge: Die meisten Schließzylinder lassen sich nachträglich um eine Not- und Gefahrenfunktion erweitern. Durch die wird sichergestellt, dass sich das Schloss trotzdem noch öffnen lässt, wenn es doch mal zu einem Ausfall kommen sollte. Bei mir jedenfalls hat alles geklappt, und ich konnte den nächsten Schritt machen: die App auf meinem Smartphone installieren. Mit der soll ich ja ab sofort meine Tür auf- und zuschließen. Dann musste ich nur noch alles einrichten, die Bridge, die für meinen Test mitgeliefert wurde, mit meinem Router verbinden – und schon konnte es losgehen.


Es ist tatsächlich so einfach, wie ich es mir vorher vorgestellt habe: Um meine Tür zu öffnen, musste ich nun nicht mehr nach dem Schlüssel wühlen und ihn ins Schloss stecken, sondern einfach über mein Display wischen. Weil das dank der Bridge auch übers Internet und somit aus der Ferne funktioniert, konnte ich auch Leute in meine Wohnung lassen, während ich selbst im Büro war. Das ist zum Beispiel super, wenn sich Handwerker angesagt haben oder die Schwiegermutter die Kinder aus der Schule abgeholt hat und sie nach Hause bringt.


Aber es geht auch noch einfacher: Dank der Funktion Auto Unlock öffnet sich das Schloss immer dann, wenn es erkennt, dass ich mich der Tür nähere. Dadurch muss ich nicht mal mehr nach dem Smartphone greifen, sondern lasse sie automatisch öffnen. Ich kann auch anderen Smartphones die Berechtigung erteilen, dass sie die Tür öffnen können – etwa dem meiner Frau. Als zusätzliches Gerät bietet Nuki den Fob an, einen Schlüsselanhänger, der das Schloss ebenfalls kontaktlos öffnet. Das ist perfekt für Kinder, die noch kein eigenes Smartphone haben. Apropos Kinder: In der Nuki-App wird immer ganz genau registriert und dokumentiert, wann jemand die Tür auf- oder abschließt. So kannst du beispielsweise sehen, dass deine Kinder sicher von der Schule nach Hause gekommen sind, aber auch, wie lange die Putzfrau in deiner Wohnung war – es gibt Tausende von Möglichkeiten, die diese Funktion bietet.


Kommen wir zu dem Thema, das einem eigentlich gleich in den Sinn kommt, wenn es um die eigene Haustür geht: die Sicherheit. Zunächst einmal das wichtigste: Trotz des Nuki Smart Lock kannst du deine Tür immer noch wie üblich von außen mit einem Schlüssel aufschließen, wenn das System mal schlapp gemacht hat. Oder wenn die Batterie des Smart Lock oder von deinem Smartphone den Geist aufgegeben hat. Bei ersterem bekommst du rechtzeitig von der App eine Warnung, dass du die Batterie austauschen sollst, noch bevor sie leer ist. Von innen kannst du einfach den Drehknauf des Smart Lock drehen und so die Tür aufschließen. Weil von außen niemand erkennt, dass du das Gerät an deinem Schloss hängen hast, kann sich auch kein Einbrecher einen Vorteil verschaffen.


Gleichzeitig beeinträchtigt der Smart Lock die Sicherheit der Tür nachgewiesenermaßen in keinster Weise, weshalb im Falle eines Einbruchs der Versicherungsschutz in vollem Umfang erhalten bleibt. Du musst noch nicht einmal deiner Versicherung melden, dass du das System verwendest. Wenn du jetzt Lust auf dieses sehr praktische kleine Gerät hast, dann schau mal im Shop von Nuki vorbei. Dort gibt es den Smart Lock für 229, die Bridge für 99 und einen Fob für 39 Euro. Ich jedenfalls war sehr begeistert vom intelligenten Türschloss und den vielen Möglichkeiten, die es bietet.


Vielen Dank an Nuki für das Testgerät!

Andreas Dittberner

Ich bin Andreas Dittberner - 35 Jahre alt. Ich liebe unsere Hauptstadt, in der ich wohne. Ich schreibe ab und an für den KlonBlog und betreibe die Seite aboutpixel.de und grafiker.de. Das Internet, Design & SocialMedia sind mein Leben. Neben Frau, Kinder und Freunden ;)


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