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KlonBlog auf Tour – Auf den Spuren von Sherlock Holmes – Escape Berlin

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KlonBlog auf Tour Wir testen - 7. Mrz. 2017 // Kommentare


Wer sich mitten in Berlin in das England der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts versetzen lassen möchte, ist bei Escape Berlin genau richtig. Hier gilt es nicht nicht nur, ein spannendes Escape Game zu lösen. Man macht darüber hinaus eine Zeitreise nach London, direkt hinein in die Wohnung vom alten Meisterdetektiv.

Das Escape Berlin ist nicht direkt mitten in Berlin, sondern in einem Gewerbegebiet in Prenzlauer Berg. Es ist sehr gut zu erreichen mit der S-Bahn (Bahnhof Landsberger Allee). Und es hat einen entscheidenden Vorteil, den Gewerbegebiete nunmal haben: Hier ist richtig viel Platz. So viel Platz, dass das Escape Berlin die größten Live Escape Games Europas anbieten kann. Bis zu 12 Personen können in einem Spiel mitmachen. Aktuell wird an einem 200qm-Game gebaut, unglaublich oder?


Aber zurück in die Baker Street. Wir wurden direkt als Ermittler von Scotland Yard begrüßt. und mit größter Ernsthaftigkeit in unsere Aufgabe eingewiesen. Uns wurde berichtet, dass Holmes schon seit einer Woche nicht mehr aus seiner Wohnung gekommen ist. Da die Haustür permanent überwacht wird, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass er zu Hause sein müsste. Er öffnet aber auch nicht die Tür. Was ist da nur los? Wir werden ins Holmes Wohnung geschickt, um es herauszufinden.

Kurz hinter der Türschwelle sind wir atmosphärisch endgültig im London der neunziger Jahre angekommen. Es ist dunkel, der Regen prasselt geräuschvoll gegen die Scheibe, es riecht nach alten Möbeln. Das Zimmer ist spärlich eingerichtet. Es ist fast ein bisschen gruselig. Leicht fröstelnd machen wir uns an die Arbeit. Ist Holmes hier irgendwo? Was wird hinter der Schranktür sein?

Jeder Gegenstand im Spiel ist über 100 Jahre alt. Wirklich jeder. Allein das übt schon einen großen Reiz aus. Unser Team besteht aus fünf Personen, und wir arbeiten uns konzentriert von Raum zu Raum. Denn, soviel sei verraten, Holmes Wohnung ist nicht gerade klein. Gut, dass wir nicht nur zu zweit sind. Darüber hinaus hat sich der berühmte Meisterdetektiv einiges ausgedacht, damit wir nicht ohne Weiteres in jeden Teil seines verwinkelten Zuhauses gelangen. Dabei hat er sich ein paar sehr coole Effekte einfallen lassen, die uns immer wieder zum Staunen gebracht haben. Aber das darf ich Euch an dieser Stelle natürlich nicht genauer erzählen.


Wie bei den meisten anderen Escape Games auch werden wir über eine Kamera beobachtet und bekommen dezente Hinweise über einen Monitor, wenn wir in unseren Ermittlungen feststecken. Wir brauchen nicht viele Hinweise. Wir agieren effektiv und professionell. Zumindest fühlt es sich so an. Nach gut 50 Minuten haben wir das Rätsel gelöst. Wir haben alle unseren Beruf verfehlt, wir wären fantastische Ermittler. Und darum geht es doch bei Escape Games – um dieses großartige Gefühl hinterher, es geschafft zu haben. Und das fühlt sich nach einem Live Escape Game garantiert körperlicher und besser an, als nach einem Escape Game am Computer.

Später erfahren wir noch, welche Spiele es noch zu erleben gibt. Definitiv nichts für Weicheier wie mich: das Horror-Escape-Game RAW. Allein wie das Spiel auf der Seite beschrieben wird: „Das RAW Escape Game in Berlin spielt bewusst mit den menschlichen Ängsten und kann zu Panikanfällen führen.“ Na danke.


Was aber definitiv was für mich ist: Der Schnapsladen. Hier kommt man nur hinter des Rätsels Lösung, wenn das Team gemeinsam tief ins Glas schaut. Das stelle ich mir doch sehr spaßig vor. Freut Euch also jetzt schon auf den nächsten Escape-Game-Bericht!

Eine Escape-Game-Übersicht für alle Anbieter Berlins gibt es übrigens hier.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Escape Berlin.
Fotos Copyright by Escape-Berlin.de

Daniela Dittberner

Ich bin Daniela, eigentlich eher im Hintergrund aktiv, aber ab und zu schreibe auch ich einen Beitrag. Ich komme aus Berlin, habe zwei Kinder und liebe Bücher.


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