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UPDATE: Mission Accepted – Großer Spielspaß für Erwachsene #GEWINNSPIEL

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KlonBlog auf Tour Wir testen - 9. Mrz. 2017 // 14 Kommentare


UPDATE: Ihr habt auch Bock auf ein Escape Game bei Mission Accepted in Berlin? Dann habt Ihr jetzt die großartige Chance auf einen Gutschein für ein Spiel (ein Raum), spielbar für max. sechs Personen im Gesamtwert von 114€. Schreibt einfach bis zum 13. März 2017 12:00 Uhr einen Kommentar, der Zufallsgenerator wählt aus. Wir wollen hinterher aber von Euch wissen, wie viele Tips Ihr gebraucht habt!

Wir haben gestern zum ersten Mal ein Live Escape Game ausprobiert. Was soll ich sagen – ich glaube ich habe ein neues Hobby. Ich bin immer noch völlig geflasht und würde am liebsten gleich noch mal ran.

Bestimmt habt Ihr schon von Live Escape Games gehört. Ein kleines Team wird für eine bestimmte Zeit in einen realen Raum eingesperrt und hat eine Mission zu erfüllen. Ähnlich wie bei Escape Computerspielen, aus denen sich die realen Escape Games entwickelt haben, nur um ein Vielfaches spaßiger (Zocker werden mir an dieser Stelle widersprechen, aber geschenkt). In den letzten Jahren sind die Locations wie Pilze aus dem Boden geschossen. Wir waren gestern bei Mission Accepted im Berliner Europa-Center zu Gast.


Am Anfang erhielten wir eine kleine Erläuterung, wie das Spiel ablaufen wird. Wir hatten uns für das Game „Secret Service“ entschieden. Unsere Aufgabe bestand aus zwei Teilen. Zunächst sollten wir anhand der Hinweise im Raum einen Kriminellen identifizieren, der vorhat, den BND in die Luft zu sprengen. Der zweite, kleinere Teil bestand dann darin, den BND-Server zu hacken und eine unschuldige Ex-Agentin aus ihrem Gefängnis zu befreien. Wir würden genau eine Stunde Zeit haben. Die Erklärungen unseres Guides waren knapp und präzise und steigerten unseren Tatendrang.

Wir betraten den dunklen Raum mit einer Taschenlampe und legten sofort los. Zuerst galt es, das Licht anzubekommen. Keine ganz einfache Hürde gleich zu Beginn, die wir aber schnell meisterten. Motiviert durch den ersten kleinen Erfolg begannen wir mit rasendem Eifer, das kleine Arbeitszimmer auf den Kopf zu stellen und nach Hinweisen zu abzusuchen. Es gab sehr viele Hinweise, aber nicht jeder ergab sofort Sinn. Aber immer dann, wenn sich plötzlich ein Puzzleteilchen in das andere fügte, spürten wir einen enormen Endorphinschub und steigerten unsere Anstrengungen immer weiter. Unser Team bestand aus drei Leuten, ideal für den Secret Service Room. Mit mehr als vier Leuten würde man sich selbst im Weg stehen, denke ich. Wir hingegen ergänzten uns sehr gut und hatten richtig Spaß.


Es war allerdings wirklich tricky. Ganz ohne Hilfe sind wir nicht ausgekommen, auch wenn ich es nur ungern zugebe. Das Mission-Accepted-Team schaut per Kamera zu und gibt über einen Bildschirm kleine, dezente Hinweise, wenn man an einer Stelle wirklich nicht weiterkommt. Ich habe nicht mitgezählt, aber ich denke, wir haben ca. 6-8 Hilfestellungen benötigt. Angeblich hat es noch kein Team ohne Hinweise geschafft. Manche brauchen bis zu 30 Tips. Vielleicht haben sie uns das aber nur erzählt, um uns zu trösten.

Auf einem Bildschirm läuft die Zeit ab, nach genau 60 Minuten ist Schluss. Das steigerte die Anspannung am Ende bis ins Unermessliche. Mit einer Restzeit von 1:34 Minuten haben wir es dann geschafft. Was für ein Gefühl. Wir waren glücklich und völlig platt. Ursprünglich hatte ich befürchtet, dass eine Stunde viel zu wenig ist, um richtig in Fahrt zu kommen. Jetzt war ich froh, mich ausruhen zu dürfen. Übrigens: unserer schwangeres Teammitglied war zwar auch etwas erschöpft, aber grundsätzlich ist Schwangerschaft keine Ausrede für Escape Games.


Wieder draußen auf der Straße plapperten wir noch eine ganze Weile aufgeregt über unsere bestandene Challenge und waren einstimmig der Meinung: Sowas hat die Welt gebraucht! Wir hatten sehr viel Spaß und freuen uns schon auf den nächsten Room bei Mission Accepted. Wir durften uns die anderen Zimmer auch kurz ansehen, es stehen noch „Revolutión Olé“, „Hollywood Drama“ und „Space Escape“ zur Auswahl. Alle Räume sind sehr aufwändig und detailverliebt gestalten, alle Missionen sind sehr unterschiedlich. Wir werden also auf jeden Fall wiederkommen! Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis!




Wir haben keine eigenen Fotos gemacht, da hätte man vielleicht schon einiges verraten, daher haben wir hier im Beitrag ein paar Bilder von Mission Accepted verwendet.

Vielen Dank für die Einladung!

Andreas Dittberner

Ich bin Andreas Dittberner - 37 Jahre alt. Ich liebe unsere Hauptstadt, in der ich wohne. Ich betreibe den KlonBlog und jedes Thema geht durch meine Hände. Das Internet, Design & SocialMedia sind mein Leben. Neben Frau, Kinder und Freunden ;)


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