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KlonBlog auf Tour: Das instax SQUARE Launch-Event von Fujifilm in Berlin

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Fotografie Gadgets KlonBlog auf Tour Wir testen - 27. Apr. 2017 // Kommentare


Bereits im vergangenen Jahr hat Fujifilm ein neues Foto-Format angekündigt: SQUARE. Das ist – ihr ahnt es vielleicht schon – quadratisch, und zwar im Format 62 mal 62 Millimeter. Und diese Woche war es soweit: In Berlin hat das Unternehmen die Kamera instax SQUARE SQ10 vorgestellt. Freundlicherweise wurde ich zu dem Event eingeladen und möchte euch nun davon sowie von der Kamera und meinen Erfahrungen damit berichten.

Eingeladen wurden ich und die anderen Event-Teilnehmer nach Kreuzberg in die Blogfabrik. Dort erwartete uns zunächst eine lockere Einleitung, bevor die instax SQUARE SQ10 enthüllt wurde. Schon allein deren Optik ist außergewöhnlich: Wie die Bilder, die sie produziert, ist auch das Gehäuse der Kamera quadratisch. Seine Ecken und Kanten sind abgerundet, dadurch liegt das Gerät sehr gut in der Hand. Interessant für Linkshänder ist, dass die Kamera nicht nur auf der rechten, sondern auch auf der linken Seite einen Auslöser hat. Aber auch für Rechtshänder ergeben sich so spannende neue Möglichkeiten, Fotos zu machen. Auf der Rückseite der Kamera gibt es ein farbiges, drei Zoll großes TFT-Display, auf dem man sein Foto anschauen und bearbeiten kann. Aber später mehr zur Kamera.


Beim Event ging es nach der Vorstellung der instax SQUARE SQ10 mit einem Mini-Workshop weiter, den der Profi-Fotograf Steffen Böttcher abhielt. Steffen ist als stilpirat auf Instagram unterwegs und hat dort über 11.000 Abonnenten. Schwer zu verstehen war die Kamera allerdings nicht, und so ging es gleich zu dem Teil der Veranstaltung weiter, auf den ich mich am meisten gefreut habe: Jeder bekam ein Exemplar in die Hand gedrückt und konnte drauflos knipsen. Praktischerweise war ein Model anwesend, mit dem wir unsere ersten Schritte an der Kamera machen konnten. Zudem bekamen wir sofort Feedback und Tipps, was wir alles besser machen können.


Ich muss sagen, dass ich meine erste Session mit der instax SQUARE SQ10 unglaublich fand. Irgendwie fand ich jedes einzelne Bild, das ich gemacht habe, so genial, dass ich es gleich „ausdrucken“ musste. Die coolste Funktion der Kamera ist nämlich, dass man seine Fotos sofort auf Papier belichten kann (d.h. es passiert ein chemischer Prozess, das Bild wird entwickelt). Auf dem Display kann man mit den zehn zur Verfügung stehenden Filtern herumspielen, bis man das gewünschte Ergebnis hat. Noch dazu gibt es Modi wie Langzeit- und Doppelbelichtungen sowie diverse Einstellungen an Farbe und Helligkeit, die die kreativen Ausdrucksmöglichkeiten noch mehr erweitern.


Mit der instax SQUARE SQ10 ist Fujifilm der Spagat zwischen einer Sofortbild- und einer modernen Digitalkamera sehr gut gelungen. Neben der Möglichkeit, seine Fotos ganz bequem und auf Knopfdruck auf Papier zu bringen, kann man sie auch als Datei speichern. Das geht entweder auf dem internen Speicher des Geräts oder auf einer Micro SD-Karte, die man in den passenden Slot einstecken kann. Es ist sogar möglich, Fotos von der Karte zu entwickeln, die zuvor mit einer anderen Kamera aufgenommen wurden.


Nachdem wir die Blogfabrik förmlich auf den Kopf gestellt und sämtliche Motive fotografiert haben, die sich uns boten, ging es mit Steffen raus auf die Straßen von Kreuzberg. Dort präsentierte sich quasi an jeder Ecke eine Szenerie, die es wert war, fotografiert zu werden – dementsprechend glühten unsere Kameras. Ganz fünf Filme habe ich vollgemacht in den zwei Stunden, bevor es wieder zurück ins Loft ging. Leider musste ich mich dann auch schon verabschieden, weil ich zu meinen Kindern musste. So habe ich das gemeinsame Abendessen in einem sehr guten und beliebten Burger-Laden hier in Berlin verpasst.

Ende Mai kommt die Fujifilm instax SQUARE SQ10 auf den Markt, sie wird knapp 290 Euro kosten. Gleichzeitig kommt auch der Sofortbildfilm instax SQUARE in den Handel, der mit der Kamera kompatibel ist. Mit einem Paket sind zehn Fotos möglich. Ich überlege auf jeden Fall schon, ob ich mir das Teil zulege, weil die Fotos, die ich beim Event gemacht habe, echt großartig geworden sind.



Vielen Dank an Fujifilm für die Einladung sowie den interessanten und schönen Nachmittag!

Andreas Dittberner

Ich bin Andreas Dittberner - 37 Jahre alt. Ich liebe unsere Hauptstadt, in der ich wohne. Ich betreibe den KlonBlog und jedes Thema geht durch meine Hände. Das Internet, Design & SocialMedia sind mein Leben. Neben Frau, Kinder und Freunden ;)


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