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Der VW-Bus gewinnt erneut an Fahrt: Wir feiern „70 Jahre Bulli“ mit einem Multivan-Sondermodell

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Werbeclips - 13. Jul. 2017 // Kommentare


Er ist Kultobjekt und metallgewordener Traum einer ganzen Generation. Kurzum, der VW-Bus ist mehr als ein Fortbewegungsmittel, er verkörpert ein Lebensgefühl und die Freiheit der Straße. So ist der Kleintransporter untrennbar mit den 68ern verbunden, denen das Gefährt als Protestplattform, Umzugswagen und mobiles Zuhause diente. Der typische Bulli war nur echt mit eigens aufgemalter Verzierung und dem obligatorischen Innenleben, bestehend aus Schaumstoffmatratze, Wasserkanister, Gaskocher und ein paar selbst gezimmerten Schränken. Wer brauchte schon ein durchgestyltes Wohnmobil, wenn man es sich im Bulli eigenhändig und maßgeschneidert für wenig Geld auch total gemütlich machen konnte?

Vor ungefähr 70 Jahren brachte VW das Phänomen „Bulli“ mit dem sogenannten „Plattenwagen“ ins Rollen. Dieses einem Gabelstapler ähnliche Gefährt schaffte es jedoch nie auf die Straße, sondern drehte nur werksintern seine Runden. Doch ohne Plattenwagen keinen Bulli! 1949 wurde dann der VW-Bus-Prototyp präsentiert. Am 29. April 1950 lief der erste Bulli für damals 5.850 D-Mark in Wolfsburg vom Band.

Und heute? Ist der Bulli wieder da! VW präsentiert die Legende mit neuem Innenleben und traditionellem Zweifarbanstrich. In 70 Jahren hat sich vor allem technisch einiges getan. Kein knatternder Ottomotor mehr! Von Zubehör wie elektronisch einstellbaren Außenspiegeln mit Anklappfunktion und integrierter Heizung sowie Parkpilot für den Front- und Heckbereich konnten die 68er nur träumen. Im neu herausgebrachten Sondermodell, einer Mischung aus Multivan Comfortline mit Einflüssen des Multivan Highline und California, sind diese Features serienmäßig mit dabei. Auch optisch macht der Multivan „70 Jahre Bulli“ richtig was her: Chromleisten, Privacy Verglasung, Komfortbeleuchtung, Lederlenkrad und schicker Bodenbelag in Holzoptik tragen den alten VW-Bus zeitgemäß ins neue Jahrtausend. Böse Zungen würden sagen: Das 21. Jahrhundert biedert sich an.

Trotzdem lässt das Sondermodell genug Raum für Nostalgie. Da wären zum einen die Trittstufen aus Edelstahl mit der Aufschrift „Bulli“ sowie das „70 Years“-Label auf der Heckscheibe und zum anderen die schicken Zweifarblackierungen in Kurkumagelb, Kirschrot und Mojave Beige Metallic mit Candy-Weiß-Akzent bzw. Acapulcoblau Metallic mit Reflexsilber-Topping – fast wie damals beim T2. Die Frage ist nur, ob wir heute immer noch Peace-Zeichen und Blumenornamente aufmalen würden. Das ohrenbetäubende Röhren des Motors werden wir jedoch nicht vermissen, oder?

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Volkswagen.

Eva Reidemeister

Mein Name ist Eva und ich bin 29 Jahre alt. Ich lebe und arbeite als freie Texterin, Autorin und Bloggerin in meiner Wahlheimat Österreich, bin jedoch gebürtige Magdeburgerin. Mich interessieren die schönen Dinge im Leben und dazu zähle ich neben gutem Essen, Kunst, Kultur und natürlich Literatur.


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