6 Studenten können sich dank Adobe den „Passport to Creativity“ sichern

passport-to-creativity-adobe-klonblog
Wolltet ihr schon immer mal an einem der schönsten Orte der Welt arbeiten? Vielleicht inmitten der wunderbaren Natur von Australien, Kenia oder Chile? Das macht Adobe jetzt möglich, denn die Kampagne „Passport to Creativity“ ist noch bis Ende Februar in vollem Gange. Insgesamt werden 6 Studenten gesucht, die in irgendeiner Weise kreativ sind und idealerweise eine Leidenschaft fürs Reisen und die Natur haben. Denn diese Vorraussetzungen braucht man für das Abenteuer. Und: Ein Portfolio bei Behance. Wir sagen euch, wie ihr ganz easy mitmachen könnt.

Adobe gibt sechs Studenten weltweit die Chance, etwas mit globaler Tragweite zu erschaffen. Die Studenten reisen in eine von drei am meist geschützten Gebiete unserer Erde. Dort angekommen nutzen sie die Möglichkeiten der Adobe Creative Cloud, um ihre Sinneseindrücke festzuhalten und neu zu interpretieren.

Dies könnte eure einmalige Chance werden, an einem ganz besonderen Ort kreativ zu werden und die Magie der Natur einzufangen. Bis zum 29. Februar habt ihr Gelegenheit euch zu bewerben. Dafür braucht ihr keine wilden Texte verfassen, um das Team von euch zu überzeugen. Lasst einfach eure Arbeiten für euch sprechen. Sechs Studenten – egal woher – werden auserwählt, um an einen der 3 meistgeschützten Naturgebiete/Ökosysteme der Welt zu reisen.

passport-to-creativity-adobe-klonblog2

Wer wird gesucht
Egal ob Fotograf, Illustrator oder oder oder. Jeder Kreativkopf kann mitmachen. Einzige Voraussetzung: Du bist aktuell Student/-in und mindestens 18 Jahre alt.

So bewirbst du dich
Alles, was du tun musst ist Folgendes: Tagge deine passenden Arbeiten und Fotos entweder auf deinem Behance-Showcase oder einfach direkt auf Instagram mit den beiden Hashtags #MadeThis und #PassportToCreativity. Es können natürlich auch mehrere Arbeiten sein, mit denen du deine Kreativität und deine Sicht auf die Welt präsentierst.

Die Reise-Ziele
Lord-Howe-Insel in Australien: Das sauberste Fleckchen auf der Erde, denn die Insel in der Tasmansee ist völlig frei von Verschmutzungen aller Art und beherbergt viele seltene Tier- und Pflanzenarten.

Greater Mara Ecosystem in Kenia: Das vielfältige Ökosystem im Südwesten von Kenia tut sich durch den Schutz von Wildtieren (z.B. Löwen, Leoparden, Afrikanische Elefanten) hervor.

Patagonien in Chile: Ein geografisches Wunderland, das sich von den Fjorden der Pazifik- bis hin zu den Gletscherflüssen der Atlantikküste erstreckt. Der Status „The World’s Next Protected Area“ wird hilfreich sein, um zum Schutz der vielen einheimischen Tierarten wie den Puma oder den Andenkondor beizutragen.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Adobe.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein