Abseits der klassischen Weidegebiete: Im Skatevideo „Land“ geht’s in die Peripherie


Die Stadt bietet mit Hubba, Rail und Stufen einen urbanen Spielplatz, der jedes Skaterherz höher schlagen lässt. Von gelegentlichen Skate-Stopper auf Parkbänken einmal abgesehen, kann man sich mit seinem Board in den Metropolen von Barca bis Berlin richtig austoben. Die Stair-Sets des MACBA oder das Gelände des Kulturforums in Berlin bieten glatte Oberflächen und ordentliche Gaps. Entsprechend häufig werden diese Spots in Skatevideos gefeatured.

Das war für Jim Craven Grund genug für einen Tapetenwechsel. In seinem neuen Skater-Streifen „Land“ verlassen die Skater Tom Day, Zach Riley und Joe O’Donnell die klassischen Skater-Weidegebiete des Großstadtdschungels und ziehen stattdessen aufs Land. Mit der festen Überzeugung „Es gibt keine unskatebaren Orte“ sehen wir die drei auf Kopfsteinpflaster und inmitten blühender Landschaften Großbritanniens rollen. Der Clip vor dem Hintergrund von Windrädern und mit gerade einmal hüfthohen Halfpipes wirkt nahezu heimelig und erinnert an die guten alten Skate-Zeiten, als es beim Rollen vor allem um Spaß und nicht nur um dopes Footage und fette Tricks ging.

(via)

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