Alexandra Rubinstein und ihr künstlerischer Umgang mit Cunnilingus

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Der Künstlerin Alexandra Rubinstein geht es gehörig auf die Nerven, dass es in der Popkultur verteufelt wird, wenn ein Mann eine Frau oral befriedigt. Sobald sich in einem Film eine männliche Zunge einem weiblichen Geschlechtsorgan nähert, wird der Film als nicht jugendfrei eingestuft. Und auch in Pornos ist der Cunnilingus stark unterrepräsentiert. Um auf dieses Ungleichgewicht aufmerksam zu machen, hat Rubinstein die Serie „A Dream Come True“ geschaffen.

Cunnilingus is censored in mainstream media, rated NC-17 in film, and is under-represented in pornography (compared to the slew of other ‚categories‘), which reiterates to the viewer that sex is about men and their pleasure. It’s not! Aside from intent to saturate the market, the series is largely inspired by the lack of female-targeted pornography available on the internet or print.“

Darin sind bekannte männliche Schauspieler und Musiker zu sehen, deren Gesichter im Schoß von Frauen verschwinden. Den Gemäldem hat Rubinstein auch zu den Prominenten passende Titel wie „Eat it like Beckham“ oder „What’s Gilbert Grape Eating?“ gegeben. Die Künstlerin wurde 1988 in Jekaterinburg in der damaligen UdSSR geboren und kam mit acht Jahren in die USA. 2010 hat sie an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh ihren Abschluss als Master of Fine Arts gemacht.








Copyright by Alexandra Rubinstein (via)

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