„Alien Architecture“: Großstadtflair in der Milchstraße

Welche Weltanschauung wir haben – das liegt bereits im Worte selbst –, hängt eng damit zusammen, was und wie wir das wahrnehmen, was um uns herum geschieht. Dabei ist es trotz bestimmter Übereinkünfte unmöglich, die Welt wirklich durch die Augen eines anderen zu sehen. Dein und mein Blickwinkel ist stets individuell. Mindestens genauso eigen fallen die Visionen aus, die wir uns von der Zukunft und fernen Galaxien machen.

In my experience, aesthetic expression represents a sort of meditation, as understood in Buddhist traditions, in which I liberate myself from needs and feelings and the only focus left is the creation of the artwork, without judgement, thoughts of enjoyment nor desperation. In the arts my interest for social, psychological and biological events finds a means to muse about the phenomenology of reality conceptualized through the experience of the dissimilar.“

Der Neurowissenschaftler und Künstler Al Mefer ist in sich gegangen, um zumindest vor seinem inneren Auge eine Skyline Revue passieren zu lassen, die es so gar nicht gibt. Wie lebt es sich wohl in der Milchstraße?, fragt er sich womöglich und antwortet mit den Gebäudeentwürfen aus der Serie „Alien Architecture“.









(via) Copyright Al Mefer

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