„Am Berg“ von B.I.O.C.: Ein minimalistischer Horror-Kurzfilm in den Alpen


In den österreichischen Alpen ist es ohne Zweifel so richtig schön. Die Berge, die Landschaften, die Tiere – das alles lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Ein bisschen gruselig kann das Ambiente aber auch sein. Schließlich ist man oftmals allein und weiß nie, wer oder was sich in seiner Umgebung herumtreibt. Mit dieser diffusen Angst spielt der Horror-Kurzfilm „Am Berg“, den das Berliner Studio Black Is One Colour, kurz B.I.O.C., gedreht hat.

Seine Hauptfigur ist ein Förster, der von einer Tour durch den Wald in seine Hütte zurückkommt und dort mit seltsamen Dingen konfrontiert wird. So hängen in seiner Behausung zunächst die Körper von toten Tieren an der Decke. Damit fangen die mysteriösen Vorfälle im düsteren Haus aber erst an. Binnen kürzester Zeit und mit minimalen Mitteln schafft es die Regisseurin und Co-Autorin Nicole Scherer, eine extrem spannende Atmosphäre zu erzeugen. „Am Berg“ lief auf mehreren Festivals in der ganzen Welt und gewann sogar einen Preis beim North Carolina Film Festival.



Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein