„Ama“: Atemberaubender Tanzfilm – unter Wasser


Julie Gautier ist Filmemacherin aus Leidenschaft. Ihr Element ist das Wasser. Gemeinsam mit ihrem Partner, dem Apnoetaucher-Weltmeister Guillaume Néry, hat sie Les Films Engloutis ins Leben gerufen. Die beiden produzieren kreative Filme aus der Tiefe.

Für den kurzen Stummfilm „Ama“ hat sich Julie Gautier auf den Grund des tiefsten Schwimmbeckens der Welt sinken lassen. Unter Wasser arbeitet sie im Becken in Venedig ein traumatisches Erlebnis in grazil-dramatischer Choreografie auf, während sie die Luft anhält. Der Film „Ama“ ist nach den gleichnamigen Muscheltaucherinnen Japans benannt, die traditionell mit einfachsten Mitteln ihren Lebensunterhalt durch die maritime Ernte bestreiten. Wörtlich übersetzt bedeutet Ama Meerfrau.

Ama is a silent film. It tells a story everyone can interpret in their own way, based on their own experience. There is no imposition, only suggestions. I wanted to share my biggest pain in this life with this film. For this is not too crude, I covered it with grace. To make it not too heavy, I plunged it into the water. I dedicate this film to all the women of the world.“




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