Amour – Zugeschaut beim Pornocasting

Es geht doch nichts über ein gutes Stück Selbstironie. Kaum etwas macht einen doch so sympathisch, wie wenn man über sich selbst lachen kann und sich auf den Arm nimmt. Und u.a. genau das ist in der heutigen Werbung meiner Meinung viel zu selten mal der Fall.

Hier aber ein grandioses Beispiel aus Kanada vom Adult-Entertainer „Amour“. Der gibt ganz offen zu, dass beim Casting für neue Filme alles andere als schauspielerische Qualitäten von den Bewerberinnen gefordert werden. Ganz nach dem Motto „You won’t watch for the acting“ zählen dann eben doch nur die äusseren Werte. Einfach grandios komisch gemacht, wie es bei bei den Castings eigentlich völlig egal ist, was die Frauen so von sich geben.

Man muss eben keine Shakespeare spielen können um Pornostar zu werden! ;)

Die zwei Werbeanzeigen begleiten die Kampagne zusätzlich:

(via)

4 Kommentare

  1. Hahaha – also ganz ehrlich: GENAUSO läuft es ab! Teilweise ist es auch für den Produzenten schwer, nicht die NErven zu verlieren. Ich spreche da aus Erfahrung. ;-)

    Stellt euch folgende Situation vor:

    Sie, nackt auf der Couch, Dildo in der einen Hand, Flutschi in der anderen und fragt:
    „Was soll ich jetzt machen?“

    Aufnahmeleiter dreht durch, brüllt rum:
    „Die ist selbst zum *** zu dämlich!“

    Sie, sauer, wirft ihm das Ding mitten ins Gesicht. :-P Alles aus, hatte Magenkrämpfe vor lachen…

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