Ángela Burón verdreht den menschlichen Körper zur Unkenntlichkeit

Die spanische Fotografin Ángela Burón hatten wir vor einem Jahr schon mal hier auf dem Blog. Schon damals hat sie uns mit ihren surrealen Bildern verwirrt und beeindruckt, in denen sie die menschliche Anatomie gehörig auf den Kopf stellt. Inzwischen ist ihre Serie „Surreal Anatomy“ um ein paar weitere Kreationen angewachsen. Da werden Körperteile so verdreht, vertauscht, ergänzt und entfernt, dass du manchmal selbst den Überblick verlieren wirst.

Die 28-jährige Burón träumte als Kind davon, in einer Werkstatt voller verrückter Maschinen zu leben. Deshalb begann sie wohl auch eine Lehre bei ihrem Vater, der als Ingenieur tätig ist. Mit 23 zog die Fotografie sie aber so magisch an, dass sie sich von ihrem ursprünglichen Berufswunsch verabschiedete. Erst im vergangenen Jahr bekam sie ihre erste Spiegelreflexkamera, vor der sie häufig selbst als Model steht.

There are more and more people who say „the perfect woman!“ when they see this kind of picture. Sorry guys, this is not a woman, it’s an imaginary creature with no gender.

But I see what you mean by „perfect“:
It runs twice as fast.
It kicks asses twice as hard.
It can’t have garlic breath.“














Copyright by Ángela Burón (via)

3 Kommentare

  1. Sehr interessantes Fotokonzept. Gefällt mir gut, da es bei einem ersten flüchtigen Blick nicht immer direkt ins Auge sticht (Fingerzahl). Ich mag diese surreale Bildwirkung sehr. Auf der anderen Seite sind Bilder dabei, die wirklich plakativ verwirren und den menschlichen Körper unkenntlich machen.
    Eine wirklich tolle Fotoserie^^

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