Aufnahmen sichten und bearbeiten wie ein Profi: Der BenQ PhotoVue Fotografen Monitor SW240 im KlonBlog-Test

Wenn ich Bilder mache, muss vor allem das Licht stimmen. Zurück zuhause, wenn es ans Bearbeiten der Aufnahmen geht, möchte ich natürliches Licht weitestgehend ausblenden. Außerdem brauche ich einen Monitor, der meine Fotos so wiedergibt, wie sie meine Kamera aufgenommen hat: möglichst farbverbindlich.

Profi-Gerät zum Amateurpreis

Im professionellen Bereich berappt ein Fotograf schon mal 2.000 Euro aufwärts für das Gerät, mit dem er tagtäglich arbeitet. Aber geht das nicht auch günstiger? Ja, für unter 500 Euro hält BenQ den PhotoVue Fotografen Monitor SW240 parat. Doch was kann der 24-Zoller? Vor allem farbecht Bilder zeigen. Ausgestattet mit bewährter IPS Technologie deckt der Bildschirm 99 Prozent des Adobe RGB-Farbraums ab und sogar 100 Prozent des sRGB-Farbraums. Das ist Farbe, die wirkt.

Mit dem BenQ PhotoVue Fotografen Monitor SW240 erhalten Sie alle natürlichen Farben eines Fotos und geben den Moment der Aufnahme perfekt wieder. Der SW240 ist speziell für Fotografen mit der bewährten IPS Technologie ausgestattet und deckt den Adobe RGB-Farbraum zu 99% sowie den sRGB-Farbraum zu 100% ab.

Glanzleistung – 10 Bit für enormes Farbspektrum

Dieser Effekt ist den 10 Bit zu verdanken. Dabei geht es nicht um Speicherkapazität, sondern um Leistungsfähigkeit der etwas anderen Art. So gibt der Monitor jeweils 1.024 Stufen der drei Grundfarben wieder. Multipliziert man dies, ergeben sich 1,07 Milliarden Farbmischmöglichkeiten. Ein wahrlich enormes Spektrum bei einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Das LCD-Display mit einem Seitenverhältnis von 16 : 10 arbeitet mit hochwertiger und energiesparsamer LED-Hintergrundbeleuchtung.

Gestalten nach Maß – Hardware-Kalibrierung möglich

Ein besonderes Highlight, das passionierte Amateurfotografen sowie Profis gleichermaßen freuen dürfte: Mit der dazugehörigen Software Palette Master Element kann man eine Hardware-Kalibrierung nach Maß vornehmen. Doch ob der Monitor der richtige für deine Bedürfnisse ist, richtet sich nicht nur nach deinen Ansprüchen, sondern hängt auch von den Anforderungen deines Rechners ab. Bevor du also dein Geld in den BenQ PhotoVue Fotografen Monitor SW240 (Amazon-Link) steckst, solltest du abklären, ob du das nötige Equipment bereits zuhause hast.


Ist der 10-Bit-Bildschirm mit deiner Grafikkarte kompatibel und lohnt sich das Ganze in Anbetracht deiner Fotoausrüstung? Wer nur gelegentlich Schnappschüsse mit dem Smartphone macht, kommt auch mit einem geringeren Farbspektrum aus. Denn die integrierte Kamera deines Mobiltelefons ist gar nicht in der Lage, ein farblich so genaues Abbild deiner Umgebung einzufangen. Ganz anders sieht es mit einer zeitgemäßen digitalen Spiegelreflexkamera aus. Sie zeichnet auf und das Display zeigt die Bilder – so, wie es wirklich war, vor allem wenn du dir die optionale Blendschutzhaube SH240 dazu leistest.

Minimalistisches Design für ablenkungsfreien Bildschirmarbeitsplatz

Doch auch ohne die Licht abschirmende Umrandung schafft der Bildschirm ein ablenkungsfreies Arbeitsumfeld. Dafür sorgt das minimalistische Design ohne viel Knöpfe und anderen Schnickschnack, was das Blickfeld stören könnte. Dank des schlanken Rahmens kannst du deinen Monitor auch im Nu um ein weiteres Display erweitern.


Aktuell steht das Testgerät von BenQ bei uns im Co-working-Bereich, wo es mit seinen verschiedenen Zugängen optimal verbunden ist. Bei HDMI 1.4, DVI, USB 3.1 und DP Input bleiben keine Wünsche offen, was Verbindung und Erweiterung anbelangt. Und womit bearbeitest du deine Bilder? Verrat’s uns in einem Kommentar.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch BenQ – ANZEIGE

1 Kommentar

  1. […] In dem Test für KlonBlog setzt er sich mit den entscheidenden Features des 24-Zollers auseinander. Für den Co-Working-Bereich sind ihm beispielsweise die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten und das schlanke Rahmendesign zur Erweiterung eines zweiten Bildschirmes wesentlich. Für die Bildbearbeitung selbst, betont er, dass farbverbindliches Arbeiten besonders wichtig ist und dies mithilfe der Abdeckung der Farbräume sRGB und AdobeRGB gegeben ist. Des Weiteren geht er auf die BenQ eigene Kalibriersoftware Palette Master Element, die IPS Technologie, die Farbmischmöglichkeiten sowie die energieeffiziente LED-Hintergrundbeleuchtung ein. Den ausführlichen Blogeintrag gibt es auf KlonBlog. […]

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