Ausstellung „De Evolution“ begeistert mit Kombination aus Skulpturen und Fotografie

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Wenn man erst einmal aus dem Staunen herausgekommen ist, versucht man sofort zu erkunden, wie die Installationen der Ausstellung „De Evolution“ genau funktionieren. Entstanden sind die beeindruckenden Kunstwerke bei einer Zusammenarbeit der Installationsdesignerin Lyndsay Milne McLeod und dem Fotografen Luke Kirwan. Die beiden Künstler vereinen Lukes Verständnis für pure Ästhetik mit Lindsays begeistertem Interesse an den Naturwissenschaften.

Darauf basierend erforschen sie die Relationen zwischen Technik und Natur – und attestieren der Menschheit in diesem krassen Kontrast eine Profitsucht gegenüber allen natürlichen Ressourcen, der ungebremste Gedankenlosigkeit und Zerstörungswut vorausgeht. Genauso sind dem Menschen aber eine Fragilität und Kurzzeitigkeit gegeben, die dem Leben von Insekten in nichts nachsteht.

The images capture sculptural otherworldly installations, infused with beauty in decay. Some depict surreal toxic worlds dying from over use of pesticides and perishing pollinators and reference mans lack of reverence for nature, whilst others celebrate an unequalled energy, which could be interpreted, as natures will to resist any battle over control and the plundering of its natural resources.










All images © Luke Kirwan (via)

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