Barato macht mit Hilfe der Google-Bildersuche Kunst


In den europäischen Großstädten Amsterdam, London und Porto waren vor einiger Zeit seltsame Plakate auf den Straßen zu sehen. Sie zeigten lediglich ein paar unterschiedlich große Rechtecke. Dafür verantwortlich war der portugiesische Künstler Barato, der eine besonders einfallsreiche Methode hatte, um die zunächst kryptisch erscheinenden Werke zu erstellen. Er benutzte nämlich die Bildersuche von Google.

Den Anfang machte Barato, indem er einen Suchbegriff bei Google eingab. Das konnte beispielsweise „Feuer“, „Wald“ oder „Mondragon“ sein. Der Algorithmus der Suchmaschine zeigte dann Rechtecke in der Form und Größe an, die die gefundenen Bilder hatten. Außerdem waren die geometrischen Formen im dominanten Ton des eigentlichen Bildes eingefärbt. Für den Wald haben sich so etwa mehrere Grüntöne ergeben. Und weil Barato so beeindruckt von den Ergebnissen war, hat er sich letztlich dazu entschieden, sie im öffentlichen Raum zu zeigen. Dafür bekam er die Unterstützung von mehreren Agenturen.











(via)

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