Barbie mit realistischen Proportionen

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Dass die Barbie-Puppe kein Spiegelbild der Durchschnitts-Gesellschaft darstellt, ist wohl klar. Deshalb wird sie auch von so vielen boykottiert. Nickolay Lamm aus Pennsylvania wollte deshalb mal eine Barbie-Puppe entwerfen, die wirklich dem Schönheitsideal einer durchschnittlichen Frau entspricht. Also schrumpfte die beliebte Puppe etwas zusammen, bekam mehr Po und Hüfte und überall etwas mehr raufgepackt. Das Ergebnis sah dann so aus. Wirkt doch gleich viel sympathischer oder?!

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(via)

5 Kommentare

  1. Endlich Schluß mit den Stereotypen! Reicht ja schon, dass im Fernsehen nur perfekte Menschen gezeigt werden. Bei Spielen sollten sich kleine Mädchen nicht gleich von Anfang an schlecht fühlen müssen!

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