Bei Kevin Peterson streifen Kinder und wilde Tiere durch eine untergegangene Welt


Wenn wir ein kleines Kind in der Nähe eines wilden Tieres sehen, dann gehen nicht nur bei den Eltern unter uns die Alarmsirenen an. Zum Glück sind die Bilder des Künstlers Kevin Peterson nur Gemälde und die Begegnungen zwischen kleinem Menschen und riesigem Tier reine Fantasie. So können wir uns ganz auf die dystopischen Szenarien konzentrieren, die der US-Amerikaner mit Pinsel und Farbe schafft.

Die Natur hat sich den urbanen Raum zurückerobert, und Bären, Wölfe, Füchse und Hyänen streifen zwischen bewachsenen Häuserwänden umher. Lediglich unschuldige Kinder dürfen an der Neubevölkerung der Erde teilnehmen. Peterson hat bis 2001 am Austin College im texanischen Sherman studiert und anschließend einen Bachelor in Kunst erhalten. Seit 2007 stellt er seine Werke in US-amerikanischen Galerien aus. Im Mai 2014 waren Bilder von ihm im Rahmen vom Project M/4 in Berlin zu sehen.

My work deals with isolation, loneliness and longing teamed with a level of optimistic hope. Issues of race and the division of wealth have arisen in my recent work. This work deals with the idea of rigid boundaries, the hopeful breakdown of such restrictions, as well as questions about the forces that orchestrate our behavior.“
















Copyright by Kevin Peterson (via)

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