Blue Bottle Coffee eröffnet japanische Filiale mit großen Fenstern

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Viele US-amerikanische Café-Ketten kennt man bei uns in Deutschland gar nicht. Von Blue Bottle Coffee haben wir zum Beispiel noch nie etwas gehört. Dabei gibt es ein gutes Dutzend Filialen in den USA, die meisten davon in San Francisco und New York. Seit Neuestem hat das Unternehmen auch eine in Japan. Im Stadtteil Aoyama in Tokio hat das japanische Architektenbüro Schemata eine alte Lagerhalle umgebaut, um Café, Rösterei und einen Trainingsraum für die Barista unterbringen zu können.

Der ehemalige Zweck des Gebäudes ist noch immer zu erkennen, außerdem setzt Blue Bottle auf Transparenz: Durch große Fenster kannst du bei jedem Schritt zuschauen, der bei der Produktion deines Kaffees passiert. Selbst in die Böden sind Fenster eingelassen, um in die anderen Etagen schauen zu können. Die Architektur passt zur Philosophie des Caféhauses, das auf durchsichtigen Handel und faire Produktionsbedingungen setzt.








all images © TAKUMI OTA – courtesy of SCHEMATA ARCHITECTS (via)

1 Kommentar

  1. interessant aber mit nem Cafe´würde ich es nun mal garnicht in Verbindung bringen. Viel zu kühl.
    Schätze mal, dass auch nicht gerade viele USA Bürger die Kette kennen, bei nem guten Dutzend Läden (15?).

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