Boosted pusht die Skateboard-Szene mit Elektromotoren und neuen Modellen

Als Boosted im Mai 2012 seine Arbeit aufnahm, handelte es sich noch um ein überschaubares Unternehmen, jedoch mit einer großen Vision: Das Team um Mitbegründer John Ulmen wollte Longboards elektrifizieren. Gesagt, getan. Allein im Jahr 2017 hat die Firma ihre Reichweite von zwei auf 34 Länder ausgeweitet. Um den Erfolg gebührend zu feiern, hat die Marke gerade vier frische E-Board-Modelle herausgebracht. Neben den zwei neuen elektrifizierten Longboards Boosted Plus und Boosted Stealth gibt es auch zwei kurze Boards samt Kicktail in Anlehnung an die wendigen Oldschool-Rollbretter zum Pool Riding, die in den 80ern auf dem Höhepunkt ihrer Beliebtheit standen.

Die beiden Minis überzeugen nicht nur mit besserer Beweglichkeit, sondern schneiden auch preislich deutlich besser ab. Mit einem Preisschild von 749 Dollar (ca. 606 Euro) macht das Mini S den Weg frei für eine neue Generation von begeisterten E-Boardern. Boosted investiert sein spezielles Know-how in die Elektroboards. Mittlerweile werden die Trucks CNC-gefräst und nicht mehr gegossen, um die Lebensdauer der Komplettboards zu verlängern. Ein weiteres Erfolgsgeheimnis der Marke ist der Pappelholzkern jedes Rollbretts. Mit weniger Dichte als Bambus zeichnet sich Pappelholz durch ähnliche Flexibilität und Schnellkraft aus, ist jedoch leichter. Um die Boards witterungsbeständig zu machen, wird der Holzkern sorgfältig mit Polymer umschlossen und anschließend noch mit einer Glasfaserschicht versehen. So kannst du über Kilometer rollen – ganz ohne zu pushen.





Boosted Boards – The World's Lightest Electric Vehicle

(via) Copyright Boosted

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