Bruno in meinem Schlafzimmer


Schlaf ist die beste Medizin, heißt es. Teetrinken, inhalieren und all die Hausmittel haben sicher ihre Berechtigung. Aber am Ende verschwindet eine fiese Erkältung doch am besten über Nacht, indem man sie einfach „wegschläft“. Doch was, wenn das eigene Bett nicht der Ort der nächtlichen Ruhe, sondern ungewollt Schauplatz durchwachter Nächte ist? Wer kennt es nicht: Am nächsten Tag steht viel auf dem Programm, also beschließt man frühzeitig ins Bett zu gehen. Doch dann das! Ich kriege kein Auge zu und schlage mir die Nacht um die Ohren. Unausgeschlafen und mürrisch beginne ich den neuen Tag.


Mithilfe einiger Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Schlafqualität natürlich verbessern. Dazu zählt vor allem eine Routine mit festgelegten Schlafenszeiten – am besten noch weit vor Mitternacht. Daneben stören Licht, trockene Luft und zu warme Temperaturen das Ein- und Durchschlafverhalten. Immer wieder wird auch diskutiert, Elektrogeräte von Notebook bis Smartphone aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Doch selbst wer auf diese Weise für gute Schlafhygiene sorgt, wacht manchmal immer noch nachts auf oder will erst gar nicht so recht einschlafen. Dann bleibt nur das eigentlich Offensichtliche: Die Matratze. Sie ist durchgelegen oder passt nicht zum Schlafenden. Nackenschmerzen und allerlei andere Beschwerden können die Folge sein. Und hier kommt Bruno ins Spiel.

Bruno, wer ist eigentlich Bruno? Bruno heißt das neue Boxspringbett „made in Germany“. Um genau zu sein, kommt die schöne Schafgelegenheit aus dem dicken B – Berlin. Kein Wunder also, dass mir Bruno auf Anhieb gefiel. Die Gründer von Bruno Bett, Felix Baer und Andreas Bauer, haben lange an der perfekten Matratze getüftelt. Tatsächlich bietet der Berliner Onlineshop nur eine Matratze mit einem Härtegrad an – aber in verschiedenen Größen. Statt wahllos unter Neonröhren probezuliegen, wird Bruno direkt in der gewünschten Größe bestellt und steht nach wenigen Wochen zuhause zum Probeliegen bereit.

Aufbau des Bruno Boxspringbetts in 15 Minuten

Das innovative Schlafkonzept basiert bei Bruno auf einem 3-Phasen-System. Auf hunderte Taschenfedern in der durchlüfteten Massivholzbox folgt eine 7-Zonen-Naturkautschuk-Latexmatratze mit festem Kaltschaumkern. Oben auf liegt das optionale i-Tüpfelchen, ein weicher Matratzentopper, für noch mehr Komfort. Das System ist für Personen für bis zu 110 Kilogramm Körpergewicht geeignet, um die Wirbelsäule beim Schlaf optimal zu entlasten und gleichzeitig zu stützen.


Damit sich Bruno auch optisch ins heimische Schlafzimmer einfügt, stehen zwei Farbdesigns in Hell- oder Dunkelgrau zur Auswahl. Ob der Matratzenbär Bruno auf Metall- oder Holztatzen stehen soll, lässt sich individuell bestimmen. Darüber hinaus gibt es das Brunobett auch im freischwebenden Design, scheinbar ohne Füße. Eine passende Broschüre kann hier angesehen werden. Bruno wird kostenlos bis ins Schlafzimmer geliefert und ist in unter einer halben Stunde schlafbereit. Zugegeben, mit einem Preisschild ab 1.650 Euro aufwärts ist das bärige Schlafvergnügen nicht unbedingt billig. Bedenkt man jedoch, dass im Preis bereits Versandkosten und 10 Jahre Garantie inkludiert sind, erscheint das Bruno-Boxspringbett wiederum erschwinglich. Ob Bruno wirklich für süße Träume sorgt, kannst Du in Ruhe testen. 30 Tage oder besser: 30 Nächte kannst Du darüber schlafen, ob Bruno bleiben darf. Meine Entscheidung steht jedenfalls fest. Ich mag nicht nur die bequeme Matratze, sondern auch den erhöhten Betteinstieg. Man wird ja auch nicht jünger ;)


In Kooperation mit Bruno Boxspringbett

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