Burger King macht sich mit einem Experiment gegen Mobbing stark


30 Prozent aller Schüler weltweit sind schon einmal Opfer von Mobbing geworden. Und in den USA liegt Bullying auf Platz eins in der Liste der Gewalttaten gegen junge Menschen. Um ein Zeichen gegen physische und psychische Gewalt in Schulen zu setzen, hat Burger King ein interessantes Experiment durchgeführt. In einem Restaurant der Kette haben junge Schauspieler eine Szenerie nachgestellt, in der einer von ihnen von den anderen gemobbt wird.

Obwohl die Kunden einen direkten Blick auf die Geschehnisse hatten, griffen die wenigsten von ihnen ein. Anders sah es jedoch aus, als der Burger „gemobbt“ wurde, den sie gerade bestellt hatten. Denn die meisten Kunden, die ein zerdrücktes Brötchen erhalten haben, beschwerten sich umgehend an der Kasse. Überwältigende 95 Prozent der Gäste hatten demnach ein Problem mit einem geschlagenen Burger, wohingegen nur zwölf Prozent eingriffen, als ein Schüler geschlagen wurde.

BURGER KING® US hat da mal ein Experiment gestartet…
Was bist Du? Schweigender 95er oder mutiger 12er?“

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