BVG-Spot: Hinter den Kulissen von Verspätungen und anderen Desastern

bvg-alles-absicht-klonblog
Erst heute morgen wieder erlebt: gleich zwei Tramlinien waren lahmgelegt und nichts ging mehr. Jetzt könnte man an einen großen Zufall glauben, man könnte aber auch alles auf die BVG schieben. Vor allem nachdem man sich den aktuellen Spot „Alles Absicht“ – kreiert von Jung von Matt – angesehen hat. Hier nehmen sich die Berliner Verkehrsbetriebe nämlich ordentlich selbst aufs Korn. Und insgeheim wussten wir doch schon immer, dass Vollbremsungen von langer Hand geplant sind und Bahnansagen absichtlich nicht verstanden werden sollen. Genauso wie das plötzliche Zuknallen der Tür, wenn man gerade noch reinspringen will. Aber auch Verspätungen sind kein Zufall. Dahinter verbirgt sich ein ausgeklügeltes Lotterie-System. Achja, und ein monatlicher Abo-Preis von 60 Euro und 66 Cent sagt doch schon alles. Schöne Grüße aus der Hölle. Ihr glaubt es immer noch nicht? Dann kommt jetzt der Videobeweis. Wie in den Kommentaren bei YouTube schon sehr richtig erkannt wurde, ist das wohl Unrealistischste an dem Spot, dass der Kunde (besser bekannt als „very important Fahrgast“) hier nicht in einer Schlange anstehen muss, um mit einem Mitarbeiter zu sprechen…

Uns ist ja vieles egal. Aber manche Dinge müssen einfach von langer Hand geplant werden, damit sie richtig gut funktionieren.

bvg-alles-absicht-klonblog2
bvg-alles-absicht-klonblog3
bvg-alles-absicht-klonblog4

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein