“Chair 23D” – der innovative Stuhl von Gustav Düsing

Gustav Düsing hat nichts mit Entenhausen zu tun, er studierte in London Architektur und arbeitet nun in Berlin bei Barkow-Leibinger Architects. Hinter den von ihn entwickelten Chair 23D steckt ein ganz besonderes Konzept. Er orientierte sich beim Bau an den Aufbau eines Skelettes – anstatt einer stützenden Wirbelsäure gibt es bei ihn ein zentrales Holzstück. Von diesen aus gehen viele “Rippen” aus, die die Form des Stuhles bilden. So benötigt dieser Stuhl auch keine Schrauben oder ähnliches. Ein in sich geschlossenes Konzept, das sich von der Natur abgeguckt wurde. Gefertigt sind die hölzernen Elemente aus 18mm Birke Sperrholz. Sehr schick – für zuhaus oder das Büro.





All Fotos by Johannes Foerster

(via)

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