Chris M. Forsyth fotografiert U-Bahn-Stationen der Welt

Screenshot Instagram

Weltweit gibt es Tausende U-Bahn-Stationen, die sich allesamt mehr oder weniger voneinander unterscheiden. Mit seinem Metro Project will der kanadische Fotograf Chris M. Forsyth die erstaunliche Diversität zeigen. Er war in verschiedenen Großstädten unterwegs und hat in minimalistischen Bildern Sitzbänke, Treppenaufgänge, Lampen und Rolltreppen abgelichtet. Unter anderem hat Forsyth für das Projekt schon Berlin und München, aber auch Stockholm und seine Heimatstadt Montreal besucht.

Während Montreals Metrostationen im modernen Stil des Brutalismus gestaltet sind, glänzen sie in Stockholm durch entzückende Bemalungen von Hand. Sicherlich wird Forsyth noch eine Menge Motive für seine Serie finden, schließlich ist er eigenen Angaben zufolge in Architektur verliebt und leicht von U-Bahnen besessen. Seine neuesten Bilder findest du auf Instagram. Du kannst dir auch Prints seiner Fotos zulegen, dafür musst du ein Formular im Online-Shop ausfüllen, in das du einen Link zum gewünschten Bild einfügst.

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“Maybe it’s the underground setting that makes it possible – you can get away with almost anything in the dark? Or perhaps it’s the element of speed – most stations race by outside the window and to be noticeable calls for spectacular gestures? Or perhaps the striking creativity is quite simply to do with the fact that these cavern stations are hollow spaces, instances of negative space as opposed to positive, subtraction instead of addition, where all the practical and aesthetic considerations that you otherwise have to acknowledge have no relevance here? Or does it rather have to do with the spirit of the time, radical trends demanding radical responses?” -An excerpt from my upcoming book written by Mark Isitt. #StockholmSub

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#themetroproject

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(via) Copyright Chris M Forsyth I Teaser Screenshot Instagram

1 Kommentar

  1. Daran sieht man, wie die Kunst unsere Welt belebt und meist unschöne Orte wie “ U-Bahn Stationen“ in einem unglaublichen Glanz erstrahlen lässt. Ich würde mir wünschen, dass die unschönen „U-Bahn Stationen“ in Deutschland auch auf diese künstlerischen Art und weise verändert werden. Danke für den tollen Beitrag

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