„Common Ground“: Modulares Einkaufs- und Kulturzentrum aus Containern in Seoul


Pop-up-Läden sind in und hip. Wo vorher nur ein Parkplatz war, werden plötzlich Cupcakes verkauft. Zelte, Tapeziertische – alles erinnert ein bisschen an einen Flohmarkt. Doch nach kurzer Zeit ist es mit dem ungewöhnlichen Shopping-Erlebnis auch schon wieder vorbei. Einen ebenso ungewöhnlichen Blick auf den Pop-up-Verkauf hat das südkoreanische Unternehmen Urbantainer geworfen.

Da Seoul unweit der Hafenstadt Incheon liegt, sind Container hier keine Mangelware. Doch wer hätte gedacht, dass man die glänzenden Metallkästen auch zu Pop-up-Läden umfunktionieren kann – und warum nicht gleich’ne ganze Pop-up-Einkaufsmeile? Schließlich lassen sich Container wie Bauklötze hervorragend stapeln und können in modularer Bauweise zu einer Architekturlandschaft angeordnet werden. Genau so eine Container-Landschaft ist der Common Ground in Seoul. Im Einkaufs- und Kulturzentrum kann man speisen, shoppen und Ausstellungen besuchen. Da vergisst man beinahe, dass man in Containern wandelt …










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