Coyote Peterson lässt sich absichtlich von einer gefährlichen Wespe stechen

Coyote Peterson lässt sich absichtlich von einer gefährlichen Wespe stechen 1
Screenshot Youtube

Nathaniel, genannt Coyote, Peterson ist ein YouTuber, der sich regelmäßig in die Wildnis begibt und dort Videos mit teilweise gefährlichen Tieren dreht. Kürzlich wollte er eines davon mal buchstäblich am eigenen Leib erleben. Die Warrior Wasp, die im tiefsten Dschungel von Zentral- und Südamerika lebt, hat einen besonders schmerzhaften Stich – und das wollte Coyote mal persönlich testen. Also fing er sich ein Exemplar und hielt es sich mit einer Pinzette auf den Arm.

The Warrior Wasp, a beautiful iridescent blue paper wasp, lives in the dense jungles of Central and South America. Their stunning appearance is well complemented by their elaborate nests that adorn the rainforest canopies and can house hundreds of these winged insects. However don’t let their beauty fool you, these speedy wasps pack a seriously powerful punch that can cause major injury and even death when swarmed in high numbers.”

Das Tierchen, das mit seiner grünen Farbe eigentlich sehr schön aussieht, senkte den Stachel auf die Haut des Abenteurers – und der fing bald an, zu schreien und in die Knie zu gehen. Binnen Sekunden schwoll die Stelle an, und das Gift der Wespe verteilte sich in Coyotes Blut. Der Schmerz, den der Mann durchmacht, ist schon beim Zusehen spürbar. Dann ist es auch kein Wunder, dass ein Schwarm von Warrior Wasps ernsthafte Verletzungen und sogar den Tod eines Menschen verursachen kann. Mit seinem YouTube-Kanal Brave Wilderness hat Coyote Peterson mehr als 8,5 Millionen Abonnenten.

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(via) Copyright Video: Coyote Peterson I Brave Wilderness I Teaser Screenshot Youtube

2 Kommentare

  1. das war nicht “kürzlich” wie ihr schreibt, sondern bereits vor 2 jahren, wie man unschwer am hochladedatum des videos erkennen kann. davon abgesehen hat sich coyote davor und danach noch öfter von verschiedenen gefährlichen insekten (und nicht nur insekten) stechen und beissen lassen. könnt ihr bitte wenigstens ein minimum an journalistischer sorgfalt walten lassen, auch wenn niemand von euch journalist ist?

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