CreativeSync, Adobe Stock, Dehaze-Funktion: Features der Creative Cloud

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Letzte Woche ging es ja für den KlonBlog zum Adobe-Event hier in Berlin. Die heißesten Infos hatten wir euch ja schon mitgeteilt. Nun haben wir uns selbst mal ein Bild der Creative Cloud gemacht. Die bringt nämlich wirklich allerhand Neuerungen und viele nützliche Funktionen mit. Aber auch an der Performance wurde ordentlich geschraubt. Durch die Cloud-Lösung soll das vernetzte Arbeiten im Vordergrund stehen. Denn Dateien & Co. können nun mit allen verknüpften Geräten synchronisiert und so von jedem Ort gearbeitet werden. Wir haben uns mal einige Neuerungen für Grafikdesigner, Webentwickler, Fotografen und Videokünstler rausgepickt.

Fangen wir mal von vorne an. Im Mittelpunkt der Adobe Creative Cloud steht „CreativeSync„. Dank der Synchronisations-Technologie kann man Dateien, Schriften, Pinselspitzen, Farbpaletten und mehr für alle seine Geräte verfügbar machen. Dazu müssen iPad & Co. nur mit dem Benutzerkonto verknüpft werden. Das ist sehr praktisch, wenn man auch von anderen Orten als dem Home-Office auf seine Projekte zugreifen muss.
adobe-creative-cloud-klonblog2Durch die Integration von Adobe Stock hat man Zugriff auf 40 Millionen Bilder. Für das Arbeiten in Photoshop oder InDesign ganz nützlich, weil man Fotos und Illustrationen ganz schnell in den Workflow einbinden kann. Platzhalter werden später durch das gekaufte Originalbild ersetzt.
adobe-creative-cloud-klonblog3 Direkt in Photoshop kann man ab sofort die Artboards und den Photoshop Design Space begrüßen. Ersteres ermöglicht gleich mehrere Layouts mit unterschiedlichen Größen in einem Projekt anzulegen. Und mit der neuen Design Space hat man die ultimative Arbeitsumgebung, um Mobilanwendungen zu designen und entwickeln.

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Auch für Fotografen fällt ein Happen ab. Die Dehaze-Funktion für Lightroom und Photoshop zaubert ein scharfes, kristallklares Bild. Die Funktion eignet sich besonders bei Bildern, die unter Wasser oder bei Nebel aufgenommen wurden. Die Trübheit wird ganz einfach vom Foto genommen.

Ganz gut zu hören ist, dass die Performance von Illustrator nun zehnmal schneller sein soll. Dafür sorgt der Mercury Performance Engine. So wird das Rendern ein Kinderspiel und das Hineinzoomen ins Bild geht verzögerungsfrei vonstatten. Auch bei InDesign kommt diese neue Power zum Einsatz. Die Geschwindigkeit beim Scrollen, Blättern und Zoomen bei sehr komplexen Dateien wurde nahezu verdoppelt. Bei Dreamweaver finden wir das neue Feature sehr zeitgemäß. Man kann Webseiten nun im Responsive Design erstellen und an unterschiedliche Endgeräte anpassen.

Natürlich gibt es auch Neues bei Adobe Muse, Premiere Pro und After Effects (wie z.B. den Adobe Character Animator). Alle Features und Infos zur Creative Cloud findet ihr hier. Preise und Abos gibt es hier einzusehen.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung durch Adobe.

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