Csaba Kontár fotografiert russische Riesenmaschinen bei Dunaújváros


Stell dir vor, du gehst durch den winterlichen Wald spazieren, und plötzlich stehst du vor einem riesigen Ungetüm aus Metall. So geht es den Bewohnern von Dunaújváros regelmäßig. Rund um die ungarische Stadt befinden sich nämlich die Überreste der russischen Metallproduktion aus den 1950er-Jahren. Und die hat der Fotograf Csaba Kontár in einer Reihe von stimmungsvollen Bildern festgehalten. Wie unwirkliche Zeugen der Vergangenheit ragen die Maschinen in den Himmel.

Dunaújváros hieß bis 1961 noch „Stalin-Stadt“ und hatte dementsprechend eine gewisse Bedeutung für die UdSSR. So haben sich einige Industrie-Unternehmen dort angesiedelt, die bis heute tätig sind. Im Sommer ist es schwierig, die alten Maschinen zu sehen, weil sie überwachsen sind, aber im Winter ist der Blick unverstellt. Kontár lichtet gerne die interessante Architektur in seiner ungarischen Heimat ab, wie ein Blick auf seine Instagram-Seite verrät.

While it’s difficult to properly view these giant industrial monsters in the summer, since nature claims them for herself, we can enjoy an undisturbed view of them in the winter time. The following pictures are recommended to those who are interested in Russian industrial technology from the last Century.“









(via)

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