Cyborg Unplug verhindert Überwachungsangriffe

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Unsere Welt scheint zu einem einzigen WLAN-Netzwerk zu werden. Jedes Café bietet kabelloses Internet an, und in immer mehr Städten gibt es öffentliche Plätze, die online sind. Dass dadurch auch die Gefahr wächst, überall überwacht zu werden, scheint niemanden zu interessieren. Doch gerade ist der in Berlin lebende Neuseeländer Julian Oliver dabei, den Cyborg Unplug serienreif zu machen. Er verhindert, dass sich Geräte wie die Datenbrille Google Glass und Internet-fähige Drohnen in WLAN-Netze einwählen.

Cyborg Unplug sieht aus wie ein Ladegerät und ortet zur Überwachung geeignete Geräte und warnt dich vor ihnen. Cyborg Unplug kommt in zwei Varianten auf den Markt: „Little Snipper“ zeigt lediglich per Blinklicht die Anwesenheit eines Geräts an, während „The Axe“ zusätzlich ein Geräusch von sich gibt. Ende September kannst du deine Vorbestellung abgeben, der Preis liegt bei etwa 39 bzw. 66 Euro.

Foto: Cyborg Unplug

1 Kommentar

  1. Sollte der einzige Unterschied in einem Geräuschsignal liegen so verstehe ich nicht aus welchem Grund mit zwei Geräten an den Markt gegangen wird.

    Ein Mehrpreis von ca. 70% gegenüber dem Einstiegsgerätist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar.

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