Das Armband Woolf warnt Biker vor Blitzern

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Eine Geschwindigkeitsüberschreitung kann zwischen zehn und 600 Euro kosten, dazu kommen eventuell noch Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot. Um das zu vermeiden, gibt es Radarwarner. Unabhängig davon, ob die legal oder illegal sind, können sie nicht von Motorradfahrern verwendet werden, weil sie ein optisches oder akustisches Signal von sich geben. Deshalb hat die italienische Firma Netgrid das Lederarmband Woolf entworfen, das auch Biker vor Blitzern warnt.

Je näher du dem Blitzer kommst, desto intensiver vibriert das Armband. Die Standortdaten holt es sich dabei vom Smartphone, mit dem es via Bluetooth verbunden ist. Dank des praktischen Designs merkst du während der Fahrt gar nicht, dass du Woolf trägst, dank des hochwertigen Materials ist es zudem wasserdicht. Gerade sieht es aber nicht gut für das Teil aus: Die Kickstarter-Kampagne hat derzeit erst knapp 4.000 Euro eingesammelt, das Ziel sind 90.000 Euro.

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