Das Smartphone Rainbow Up von Wiko im KlonBlog-Test

Gadgets Wir testen - 18. Sep. 2015 von Natalie // Kommentare

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Komisch, dass der Elektronikhersteller Wiko noch nicht in aller Munde ist. Die französische Firma bietet günstige Mobile-Produkte an, von denen wir bereits einige testen durften. Wir haben das elegante Smartphone Darkside, das Einsteiger-Modell Barry und sogar ein Phablet ausprobiert und freuten uns deswegen umso mehr auf den neuesten Streich der Franzosen, das Rainbow Up.

Wer auf frische Technik steht, aber keine Lust hat, Samsung und Apple zig Scheine in den Rachen zu werfen, für den ist Wiko die richtige Anlaufstelle. Bislang haben uns alle Geräte sowohl mit ihrer schicken Optik als auch mit überraschend hochwertiger Haptik begeistert. So ist es auch beim Rainbow Up. Klar, für 159 Euro bekommt man nichts in der Qualität eines iPhones oder Samsung Galaxy, aber dieses Gerät verspricht trotzdem eine Menge Spaß.

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Schon die Eckdaten überzeugen: Ein Smartphone kommt nicht ohne Kamera, das Rainbow Up hat rückseitig eine mit acht Megapixeln im Gepäck, an der Front warten fünf MP auf scharfe Motive. Die Bilder sind okay, nur bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Qualität nicht besonders gut. Ansehen kann man sich die Ergebnisse und natürlich alle Apps, Filme und Spiele auf dem fünf Zoll großen HD-Display. So groß der Bildschirm auch ist, der Rest präsentiert sich schlank und deswegen auch angenehm leicht. 8,5 Millimeter dünn und nur 125 Gramm schwer ist das Smartphone.

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Das Leichtgewicht hat es auch energietechnisch in sich: Der Akku leistet 2.800 mAh, was bei mir mit voller Ladung bei relativ normaler Nutzung zwei Tage gereicht hat. Im UMTS-Modus soll man laut Hersteller bis zu 16 Stunden telefonieren können, 23 sogar im GSM-Netz. Relativ knapp bemessen dagegen ist die sonstige Leistung, der Quad-Core-Prozessor kriegt 1,3 GHz auf die Reihe und verfügt über 1 GB Arbeitsspeicher. Man darf dabei aber natürlich weiterhin nicht den sehr sparsamen Preis vergessen. Den hat man aber gar nicht im Kopf, während man das gut verarbeitete Gerät in der Hand hält. Die Kanten sind sauber, der Deckel sitzt bombenfest, sehr schön. Gar nicht begeistert bin ich dagegen von der Rückseite, die matte Oberfläche sieht schnell schmierig aus.

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Was sich mein iPhone gerne mal abgucken könnte, ist die Dual-Sim-Funktion. Man kann mit einem Gerät zwei Sim-Karten betreiben, man braucht also nicht mehr unbedingt separate Handys für die private und berufliche Nutzung. Cool ist auch, dass der 8 Gigabyte große interne Speicher über einen Micro-SD-Slot um bis zu 64 GB erweitert werden kann. Ach ja, vorinstalliert ist Android 5.0 Lollipop. Das System ist aufgeräumt, und es befinden sich tatsächlich nur zwei Apps auf dem Gerät, Clean Master und Touch Pal Keyboard. Die lassen sich aber problemlos deinstallieren.

Fazit: Für den Preis? Knaller! Wer die hohen Kosten für die Konkurrenz nicht einsieht, dem Nachwuchs das erste Smartphone sponsern will oder der Schwiegermutter ein nettes, aber nicht zu teures Geschenk machen möchte, ist mit dem Rainbow Up bestens beraten.

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