Den Geist mal wieder in Fahrt bringen – Inspiration mit Defanzy

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Während wir auf dem Feld des Lebens so vor uns hin ackern, gibt es immer mal wieder Momente, in denen uns die Sonne ins Gesicht scheint und wir innehalten und nachdenken. Über das, was wir gerade tun. Über das, was wir möchten. Über das, was da noch kommen könnte. Über das eben, was uns gerade so in den Sinn kommt. Wer Inspiration sucht, um sein tägliches Gedankenkarussell in Schwung zu bringen, könnte auf Defanzy fündig werden. Diese Plattform ist voll mit spannenden Themen, gesprochenen als auch geschriebenen Texten, inspirierenden Bildern, Videos und Songs – unterteilt in die fünf Sparten Spirit, Welt, Ratio, Liebe und Pionier. Ein echter „Lifeservice“, der zum Nachdenken anregt. So auch mich.


Wenn ich mal näher in mich hineinhorche, ist da eine ganze Menge Gewirr, das gedacht, getan, geschrieben, vervollständigt, angefangen oder einfach gelebt werden will. Beim Surfen bin ich auf eine Frage gestoßen, die mich gerade sowieso umtreibt: Wie – oder besser wer – will ich eigentlich sein? Im Grunde möchte ich einfach gerne ich selbst sein, und im besten Falle ist dieses Selbst ein guter Mensch.

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Ich will anderen Menschen in der S-Bahn meinen Platz geben, auch wenn ich selbst so müde bin, dass ich direkt umfallen könnte. Ich will anderen das letzte Stück vom Kuchen abgeben, auch wenn ich im Herz ein kleiner Fressneider bin. Ich will anderen sagen, wie schlau und schön sie sind, weil ich es viel zu oft zwar denke, aber nicht ausspreche. Ich will anderen Raum geben, auch wenn ich viel zu oft meine, alles besser zu wissen. Ich will daran teilhaben, es anderen besser gehen zu lassen, einfach, weil es mir so gut geht. Ich will so vieles, aber kann ich das auch alles?

Über all dem schwebt das Motto: Leben und – vor allem – leben lassen. Ganz schön große Worte, viel habe ich darüber nachgedacht, wie ich sie umsetzen könnte – und mich dann schnell so überfordert gefühlt von einem viel zu großen Anspruch, den ich an mich selbst gestellt habe. Erst war es ziemlich schwer, bald aber schon fast erleichternd, als ich mir selbst erlaubt habe, diesem Ziel auch mit ganz kleinen Schritten entgegen zu gehen. Und die sind wirklich einfach. In erster Linie: achtsamer werden. Da reicht es manchmal schon, einfach vom iPhone hochzugucken und den Blick in die nähere Umgebung zu werfen. Denn viel zu oft liegen die wirklich wichtigen Dinge doch tatsächlich direkt zu unseren Füßen, nicht wahr?


Sponsored Post – Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Defanzy

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