Der Animationsfilm „Farewell“ ist traurig und hoffnungsvoll zugleich

Die Kamera fährt langsam an einer Pinnwand voller Fotos entlang, auf denen eine schwangere Frau zu sehen ist. Dann passiert sie ein leeres Schaukelbett und landet schließlich bei der Frau, die traurig auf dem Boden sitzt – und keinen Babybauch mehr hat. Das ist der melancholische Anfang des animierten Kurzfilms „Farewell“, den fünf Künstler von der École Supérieure des Métiers Artistiques im französischen Montpellier Ende des vergangenen Jahres geschaffen haben.

Watch this beautiful 3D animated short called „Farewell“, after the loss of woman’s baby during pregnancy, the strange arrival of a hand-drawn bird opens the mind of this young artist for a new start!“

Nachdem eine Träne der Frau auf ein Blatt Papier mit einem Kreis tropft, schlüpft plötzlich ein kleiner Vogel aus der Zeichnung und macht sich selbstständig. Und so beginnt eine rührende Interaktion zwischen der künstlerisch begabten Frau und dem Piepmatz, die ihr letztlich einen Funken Lebensfreude zurückgibt. Ein herzerweichendes kleines Filmchen über die Verarbeitung von persönlichen Tragödien.

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