Der Architekt Petr Stolín balanciert Arbeit und Leben in den Zen Houses


In unserem Alltag hängt sehr viel von der Balance zwischen Arbeit und Freizeit ab. Wörtlich genommen hat dies der Architekt Petr Stolín, als er die Zen Houses entworfen hat. Dabei handelt es sich um zwei Gebäude mit identischer Größe, die durch eine Brücke miteinander verbunden sind. Der Sinn der Konstruktion ist es, dass in einem der Häuser gearbeitet wird, während das andere ausschließlich der Erholung dient.

Beide Bauwerke sind jeweils nur drei Meter breit, bestehen aber aus zwei Etagen. Der Arbeitsbereich ist dabei ganz in Weiß und hellen Farben gehalten, um den Besitzer auf kreative Gedanken zu bringen. Der Bereich für die Freizeit ist dagegen eher dunkel, damit die Entspannung leichter Einzug hält. Außerdem sorgen die gegensätzlichen Farbkonzepte für eine klare Trennung zwischen Beruf und Leben. Große Fenster in beiden Häusern lassen viel Sonnenlicht herein.







Copyright by Alexandra Timpau & Filip Šlapal / Petr Stolín Architekt  (via)

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein