Der BeatBringer Backpack bringt Sound auf die Straße

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Lange meinte man, dass die 80er so abschreckend waren, dass eine Renaissance als eher unwahrscheinlich eingestuft wurde. Doch nachdem uns schon die Mode der letzten Jahre da eines Besseren belehrt hat, überrascht doch eigentlich gar nichts mehr. Trotzdem hätte ich nicht gedacht, dass dieser eine Typ, den ich letzte Woche am Berliner Hauptbahnhof beobachten durfte, einfach up-to-date ist. Der beschallte nämlich mit historisch anmutender Coolness den kompletten Bahnhofsvorplatz mit seiner riesigen Boombox. Und dann stolpere ich justamente über diese Produktneuheit – und plötzlich macht es Sinn. Der BeatBringer Backpack bringt den Ghettoblaster wieder auf die Straße.

Die Generation Bluetooth kriegt man mit einem modernen, geometrischen Design, stabil und mit 6,4 Kilogramm trotzdem ein relatives Leichtgewicht ist der BeatBringer dank ABS-Kunststoff. Bis zu 110 Dezibel haut das Highend-Audiosystem raus und bringt Stimmung in den Skatepark oder an den See. Bevor man aber mit Mucke auf dem Rücken in den Sonnenuntergang reiten kann, muss erst die Kickstarter-Kampagne erfolgreich enden. Ab umgerechnet 538 Euro geht’s los.



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