Der einzige Plymouth Belmont wird versteigert


Nicht nur heutzutage konzipieren Autobauer Modelle, die es dann doch nicht in Serie produziert werden. Schon vor 60 Jahren gab es Autos, die nur auf dem Papier existierten. So wie der Belmont, den Plymouth im Jahr 1954 an den Start bringen wollte. Virgil Exner, der Vizepräsident der Design-Abteilung von Plymouth, konnte es allerdings nicht ertragen, dass das Fahrzeug nie gebaut werden sollte, und überredete die Unternehmensführung, ihm wenigstens den Prototypen zu überlassen.

Nachdem der einzige existierende Belmont im Jahr 2014 für 1,1 Millionen Euro versteigert wurde, führt Barrett-Jackson Mitte Januar erneut eine Auktion durch. Beim Belmont sollte es sich um das erste Auto aus dem Chrysler-Konzern handeln, dessen Karosserie aus Fiberglas bestand. Er hatte zwei Sitze, einen V8-Motor und eine Power von mehr als 150 PS. Für die rote Lackierung war die Firma Briggs Manufacturing zuständig, die Chrysler im Jahr 1953 gekauft hatte.

A Chrysler Corporation „dream“ or concept car for the Plymouth Division, the Belmont was highly publicized and well-received by the public at the various major automobile shows at which it was displayed – including the 1954 New York Auto Show. The car was styled by Briggs and built by Chrysler in the United States. The major theme stressed by the company was that the Belmont was a practical car in every sense, combined with sweeping beauty.“








(via)

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